Google Dart: Abwarten und Teetrinken!
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Großes Interesse hat sie bei ihrer Bekanntgabe im Oktober 2011 geweckt, Googles neue Sprache Dart für die „strukturierte Webprogrammierung“. Ob Dart aber als Alternative zu JavaScript tatsächlich Chancen

Großes Interesse hat sie bei ihrer Bekanntgabe im Oktober 2011 geweckt, Googles neue Sprache Dart für die „strukturierte Webprogrammierung“. Ob Dart aber als Alternative zu JavaScript tatsächlich Chancen hat, das sehen die meisten von Euch eher skeptisch. In unserem letzten Quickvote fanden es jedenfalls 48 Prozent noch zu früh, um wirklich sagen zu können, was Google mit Dart aus- oder anrichten kann. 22 Prozent finden Dart schlicht überflüssig, nur 16 Prozent freuen sich darüber, mit Dart endlich JavaScript loszuwerden.

Hier das Ergebnis im Überblick:

Was hältst Du von Google Dart?

  • Wohin die Reise mit Dart geht, weiß derzeit noch nichtmal Google selbst. Also: Abwarten und Teetrinken! (48%)
  • Dart – braucht kein Mensch! (22%)
  • Coole Sache, endlich werden wir JavaScript los! (16%)
  • Dart wird JavaScript nie ersetzen, trotzdem eine interessante Alternative, die bleiben wird! (15%)
  • Teilnehmer: 632

    Beschäftigen werden sich interessierte Sprachenfreunde auf jeden Fall mit den Grundzügen von Dart. Beginnen könnt Ihr z.B. mit dem Artikel: „Google Dart – Neuer Ansatz für Web-Entwicklung“ von Eberhard Wolff. Denn Kenner wissen: Dart is not a game of chance!

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