Google, WordPress und die Sache mit der Ladegeschwindigkeit
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Speed up your Site, lautet die Devise der Stunde.

Seit kurzem ist es so weit: Google hat die Ladegeschwindigkeit neben 199 anderen Kleinigkeiten zum Rankingfaktor befördert. Unabhängig davon,
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Speed up your Site, lautet die Devise der Stunde.

Seit kurzem ist es so weit: Google hat die Ladegeschwindigkeit neben 199 anderen Kleinigkeiten zum Rankingfaktor befördert. Unabhängig davon, wie viel Einfluss das letzten Endes auf das Page Ranking haben wird, dürften viele Seitenbetreiber jetzt ins Grübeln geraten. Alle WordPress-User können fürs Erste jedoch aufatmen: Vladimir Simovic hat in seinem Blog ein paar Grundgedanken zusammengefasst, mit denen man seinem Blog auf die Sprünge helfen kann.

Dabei gehen seine Überlegungen weit über die üblichen Caching-Plug-ins hinaus. Beginnend beim Fundament, also dem (X)HTML-Aufbau der Seite über das Thema Hardcoden vs. Dynamik bis hin zum Optimieren von Bildern macht sich Simovic im Artikel Google: Ladegeschwindigkeit wird Rankingfaktor Gedanken, wie man die Ladegeschwindigkeit seiner WordPress-Installation verbessern kann.

Generell wird die Berücksichtigung der site speed mit gemischten Gefühlen aufgenommen, wie die Kommentare im Official Google Webmaster Central Blog beweisen. Welche Rolle die Performance in der Bewertung der Seiten letztendlich spielen wird weiß man zwar noch nicht, aber es wird interessant sein, diese Entwicklung zu beobachten. Gerade im Bereich von wissenschaftlichen Seiten oder Webseiten mit vielen Datenbankabfragen wird es spannend zu beobachten, wie sich das Ranking in der nächsten Zeit verändern wird.

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