HTTP 2.0 Draft auf GitHub
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GitHub zum kollaborativen Entwickeln von hochwertigem Open Source Code einzusetzen ist ein alter Hut. Aber wer sagt eigentlich, dass es nur Code sein muss, der dort im Diskurs aus Commits und Pull Requests

GitHub zum kollaborativen Entwickeln von hochwertigem Open Source Code einzusetzen ist ein alter Hut. Aber wer sagt eigentlich, dass es nur Code sein muss, der dort im Diskurs aus Commits und Pull Requests entsteht? Das dachte sich auch die Internet Engineering Task Force, die prompt die Spezifizierung von HTTP 2.0 in das Social Coding Netzwerk verlagerte.

Während sich dank GitHub die vergangenen Änderungen an der HTTP-2.0-Spezifikation gut nachvollziehen lassen, ist es auch erstmals möglich, via Pull Requests an der weiteren Entwicklung mitzuwirken. Zunächst aber solle man Feedback via Mailing List geben, wie es in der Readme-Datei heißt.

Wer mehr über den Nachfolger des aktuellen HTTP 1.1 lernen möchte, kann sich Fabian Langes Artikel „SPDY – der HTTP-Nachfolger“ ansehen. Dort erfahrt Ihr mehr über Keep-Alives, Pipelining und weitere Neuerungen des früher unter „SPDY“ vermarkteten Hypertext-Transferprotokolls der nächsten Generation.

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