Interview mit Matthias Keswani von NERDindustries auf der webinale

„Wer Innovation will, muss ein mögliches Scheitern akzeptieren.“
Kommentare

In Deutschland gilt noch immer der Grundsatz, dass scheitern eine mittelschwere Katastrophe sei – doch woher kommen dann die ganzen Innovationen?

Es mag der kulturelle Background sein, der uns dazu treibt, immer nach Perfektion zu streben und Fehler – oder gar ein Scheitern – gar nicht erst in Betracht zu ziehen. Das Problem daran ist nur, dass man manchmal das Risiko des Scheiterns eingehen muss, wenn man Innovation vorantreiben möchte.

Wir müssen lernen vieles auszuprobieren, von dem nicht alles funktionieren wird.

Scheitern als Chance begreifen

Das Scheitern ist ein großer Bestandteil in unseren Leben – wir alle kennen es, wenn wir uns zu Neujahr etwas vornehmen und daran scheitern; doch daraus kann man viel für agile Zielsetzungen lernen.

Doch auch wenn das Scheitern in IT-Projekten manchmal juristisch nicht ganz unbedenklich sein kann, gehört es doch dazu, wenn man Innovationen vorantreiben und etablieren möchte.

In seiner webinale-Session Why we Hack gibt Matthias Keswani von der Innovationsagentur NERDindustries einen Einblick in den aktuellen Stand der Kommunikations-Innovation; denn wer seine Kunden erreichen will, muss ihnen auch einen Mehrwert bieten. Und wer neue Wege beschreitet, muss damit rechnen, hin und wieder daneben zu liegen.

Genau darüber haben wir mit Matthias gesprochen. Es geht um die Frage, was mit den aktuellen Kommunikationsformen nicht stimmt, welche Möglichkeiten Google und Co bieten und warum wir in Deutschland dringend lernen müssen, dass Scheitern dazu gehört, wenn es darum geht, Innovation voranzutreiben.
Aufmacherbild: tin can phone toy von Shutterstock / Urheberrecht: Christos Georghiou

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -