Mit Media Queries CSS3 vor IE8 und älter verbergen
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Roger Johansson hat eine ziemlich pfiffige Idee gehabt, wie er sich Fallbacks und Fehler mit modernen CSS-Regeln ersparen kann. Indem er sämtlichen problematischen CSS 2.1- und 3-Code in Media Queries

Roger Johansson hat eine ziemlich pfiffige Idee gehabt, wie er sich Fallbacks und Fehler mit modernen CSS-Regeln ersparen kann. Indem er sämtlichen problematischen CSS 2.1- und 3-Code in Media Queries verpackt, können diese Regeln nur von Browsern ausgelesen werden, die sie auch wirklich beherrschen.

Internet Explorer 8 oder älter sowie andere Browser, die Media Queries nicht verstehen, übergehen dieses Paket und parsen stattdessen lediglich die unproblematischen Styles. Dazu verwendet Johansson was Media Queries Keyword „only“, wie es beim W3C spezifiziert wurde (siehe „Example 9“): Es verbergt Syle Sheets von älterer Client-Software, während CSS3-vertraute Browser das „only“ einfach übergehen und den Code dahinter auslesen.

Weitere Details zu dem Media-Queries-Kniff findet Ihr in dem Blog-Artikel.

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