Mittwochs-Horror: Flash-Werbung nachgebaut mit CSS3
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Schöne neue (Werbe-)Welt: Wer sich aktuell um animierte Kaufanreize auf Webseiten drücken möchte, deaktiviert das Flash-Plug-in und hat zu gefühlten 90 % seine Ruhe. Doch die rosige HTML5- und CSS3-Zukunft

Schöne neue (Werbe-)Welt: Wer sich aktuell um animierte Kaufanreize auf Webseiten drücken möchte, deaktiviert das Flash-Plug-in und hat zu gefühlten 90 % seine Ruhe. Doch die rosige HTML5- und CSS3-Zukunft könnte den Liebhabern werbefreier Angebote einen Strich durch die Rechnung machen – Arne Bech von Sencha zeigt, wie das Unternehmen Flash-Werbung in CSS3 nachgebaut hat. Geschulte Augen erkennen den Unterschied zwar auf Anhieb, doch das ist letzten Endes das geringere Übel …

CSS3 vs. Flash Abb. 1: CSS3 vs. Flash – wer erkennt den Unterschied?

Dazu hat Sencha drei Flash-Banner nachgebaut und sie auf einer eigens dafür eingerichteten Seite ihren CSS3-Pendants gegenübergestellt; Googles Chome oder Apples Safari stellen dabei die Mindestanforderung. Ein interessanter Test, dessen Auflösung nicht all zu schwer fallen dürfte. Dennoch sollte man einen Schritt weiter denken: wie sollen solche Werbungen in Zukunft ausgeblendet werden? CSS im Browser zu deaktivieren dürfte sicherlich nur den wenigsten in den Sinn kommen; das Auge surft schließlich mit.

Wer sich übrigens für die Technik hinter den Fake-Ads interessiert, der sollte sich den Artikel HTML5 Family: CSS3 Ads Versus Flash Ads zu Gemüte führen. Darin stellt Arne die Techniken vor, mit denen die Umsetzung realisiert wurden.

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