Mobilität: Denk in Daten, nicht in Geräten
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Seit mehreren Jahren schon läuft die Digitalisierung der Gesellschaft voran. Vor allem in Sachen Mobilität hat sich einiges getan. Smartphones und Tablets sind weit verbreitet und beherrschen die Bahnhöfe

Seit mehreren Jahren schon läuft die Digitalisierung der Gesellschaft voran. Vor allem in Sachen Mobilität hat sich einiges getan. Smartphones und Tablets sind weit verbreitet und beherrschen die Bahnhöfe und Wartesäle der Stadt. Dutzende mobile Plattformen sind seitdem entstanden und werden von unterschiedlichen Systemen aus verwendet.

Unternehmen, die zu Beginn mit der von Apple angeführten mobilen Revolution überfordert waren, stehen jetzt vor einer ganzen Reihe von Fragen: Wie kann ich meine App am besten gestalten, ganz gleich, über welches Gerät der Nutzer sie bedient?  Wie verwalte ich einfach und sicher die generierten Daten?

Benutze HTML5

Heutzutage entwickeln sich Technologien immer schneller und schneller. Mobile Plattformen haben immer mehr an Relevanz gewonnen, die etablierten Hersteller liefern immer wieder neue Gerätschaften, während Betriebssysteme jährlich mit mehreren, entscheidenden Updates versorgt werden. Es wird somit immer schwieriger, seine App auf dem neusten Stand der Dinge zu halten. Die Lösung: Apps in HTML5 schreiben.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Infolgedessen, dass man gängige Standards benutzt, wird die Website auf sämtlichen geläufigen Browsern richtig dargestellt, ohne das noch weitere Plug-ins etc. installiert werden müssen. HTML5 lohnt sich daher für Apps, die plattform- sowie geräteübergreifend verwendet werden sollen. Darüber hinaus bieten Webstandards genügend Möglichkeiten, auf Touch-Events zu reagieren und so ein benutzerfreundliches und der Umgebung entsprechend intuitives Navigieren zu ermöglichen.

Verwalte Daten und nicht Geräte

In Sachen Daten lohnt es sich, einen Anbieter zu wählen, der sich auf die Sicherheit, Verwaltung und Bereitstellung von mobilen Apps und Daten spezialisiert hat. Durch die Verschiebung des Fokus weg von den Geräten selbst und hin zur Datenverwaltung kann man sich vermehrt darauf einlassen, was wirklich wichtig ist: Sei es, dass man die Produktivität fördert oder aber die Systemnutzung überwacht, um dadurch Probleme zu erkennen und Dinge zu optimieren.

Aufmacherbild: Businessman standing posture hand hold mobile phone isolated on blue background von Shutterstock / Urheberrecht: Sorapop Udomsri

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