NGINX und die Performance-Herausforderung
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Das Internet ist heutzutage eine dynamische Umgebung und immer mehr Webdesigner setzen bei der Gestaltung von Websites auf Interaktivität. Allerdings ist es längst nicht mehr genug, Applikationen zu erstellen, die hübsch aussehen und gut funktionieren – stattdessen müssen User davon überzeugt werden, die Website auch tatsächlich zu nutzen.

Performance spielt dabei eine besonders große Rolle. Gus Robertson erklärt in einem Blogpost, wie man bei NGINX mit dieser Herausforderung umgeht.

Neue Herausforderung an die Performance

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Otto-Normal-Internetnutzer von NGINX gehört hat, dürfte eher gering sein. Tatsächlich sorgt der Web-Server allerdings dafür, dass Nutzer ihren alltäglichen Internet-Aktivitäten so schnell und reibungslos wie möglich nachgehen können.

Durch den stetigen Wandel in der Gestaltung von Websites über die Jahre – von digitalen Broschüren zu interaktiven Applikationen – haben sich auch die Herausforderungen an die Performance von Websites gewandelt. Moderne Websites bieten eine ganze Reihe unterschiedlicher Services, sei es das Speichern persönlicher Informationen, die Präsentation und der Verkauf von Produkten oder das Streamen digitalen Contents.

Dementsprechend müssen Websites nicht nur sicher und jederzeit verfügbar sein, auch die Performance auf Desktop und mobilen Devices ist ein wichtiger Faktor. Allerdings ist das Erstellen von Apps, die den Anforderungen der User entsprechen, in den letzten fünf bis zehn Jahren immer schwieriger geworden; einerseits, weil die Apps immer komplexer werden, andererseits, weil viele User einer performanceschwachen App nur selten eine zweite oder dritte Chance geben und stattdessen lieber auf eine andere App ausweichen.

Um eben diesen Herausforderungen an die Performance gerecht zu werden, ist die Wahl des Web-Servers ein entscheidender Faktor. Wie Gus Robertson in seinem Blogpost erklärt, setzen es sich die NGINX-Entwickler zum Ziel, ihre Nutzer bei der Erstellung von schnellen, skalierbaren und sicheren Web- und Mobile-Applikationen zu unterstützen. Dass die Web-Server-Entwickler damit gute Arbeit leisten und so eine Art „stiller Riese im Hintergrund“ sind, dürfte die Anzahl der Nutzer, die auf NGINX setzen, deutlich machen – immerhin sind dies 140 Millionen Websites und 42 Prozent der meist frequentierten Sites weltweit.

Darum an Euch die Frage: Setzt Ihr auch auf NGINX oder nutzt Ihr lieber einen anderen Server für Eure Projekte?

Aufmacherbild: A journey of a thousand miles begins with a single step. One step closer to the goal. Hand moving a blue pawn one step forward. von Shutterstock / Urheberrecht: Ivelin Radkov

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