Nützliche Helfer: Diese 15 SASS-Mixins dürfen bei keinem Entwickler fehlen
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Mixins sind nützliche Helfer, um Funktionen in CSS definieren zu können. Sie lassen sich für zahlreiche Aufgaben einsetzen und miteinander kombinieren. Natürlich gibt es verschiedene SASS-Mixin-Libraries, die einem die Arbeit mit Mixins erleichtern können. In vielen Fällen bietet es sich jedoch an, die benötigten Mixins selbst einzubinden. Paddi MacDonnell stellt 15 SASS-Mixins vor, die bei keinem Entwickler fehlen sollten.

15 essentielle SASS-Mixins

Mixins können zahlreiche Aufgaben im CSS übernehmen. Dazu gehört zum Beispiel die Vereinfachung der Syntax, das Bestimmen der Order-Properties, progressive Verbesserungen oder der Umgang mit Browser-Prefixes. Nicht jedes Mixin ist tatsächlich nötig, allerdings können Mixins wie box-sizing, opacity, border-radius und circle einem die Arbeit vereinfachen.

Auch font-size, box-shadow und xPos dürfen bei keinem Entwickler fehlen. Nützlich sind auch vertical-align, flexbox, flex, flex-order und flex-direction bei der täglichen Arbeit mit SASS-Mixins. Genauso sind die Mixins gradiant, ghost-button und break-point praktische Helfer im Umgang mit dem Präprozessor.

Welche Aufgabe die einzelnen Mixins haben und wie sie genutzt werden, erklärt Paddi MacDonnell ausführlich und mit Code-Beispielen in ihrem Blogpost 15 essential Sass mixins.

Aufmacherbild: Color blurs background made using de-focused bulbs. von Shutterstock / Urheberrecht: CRSPIX

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