TYPO3 Community Working Group gegründet
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TYPO3 wurde vor inzwischen über 10 Jahren von Kasper Skårhøj initiiert, und was mit einer handvoll Enthusiasten begann, hat sich längst zu einer großen Community gemausert. 2004 wurde TYPO3 zur Association.
Was

TYPO3 wurde vor inzwischen über 10 Jahren von Kasper Skårhøj initiiert, und was mit einer handvoll Enthusiasten begann, hat sich längst zu einer großen Community gemausert. 2004 wurde TYPO3 zur Association.

Was aber macht den Erfolg und Rückhalt von TYPO3 aus? Aus Sicht der neuen Community Working Group ist es die Tatsache, dass bei TYPO3 immer die „bright side of life“ im Fokus steht. Eine Community wird erst zu einer solchen, wenn Leute, die gleichen Ziele und Werte teilen und so ein Gefühl der Zusammengehörigkeit entwickeln. Das TYPO3-Team betont, dass aus seiner Sicht zur Community jeder gehört, der in irgendeiner Weise mit TYPO3 zu tun hat – User, Firmen, Entwickler etc.

When it can say ‚TYPO3‘, it’s a community member.

Wenn eine Community aber derart groß wird, ist es nötig, in kleineren Teilen oder Teams zu denken und diese wiederum zu organisieren. Deswegen dient ein Community Manager dazu, den Überblick zu behalten, die Kommunikation zu beleben und als Ansprechpartner präsent zu sein. Im weiteren Kontext erfüllt die Community Working Group (CWG) den Auftrag die Vielfalt, Interaktion und Motivation der Community zu fördern. Die CWG setzt sich zusammen aus Ben van ‘t Ende als Community Manager, Benni Mack und Christian Müller als Community-Kontakte vor allem für die CMS- und Neos-Teams und Gina Steiner, ehemalige Vize-Präsidentin der TYPO3 Association.

Natürlich gibt es in Projekten auch immer Konflikte. Meist weil zwar alle die besten Absichten haben, aber im Detail Meinungsverschiedenheiten entwickeln. Und auch hier will die CWG als Mediator wirken und dden TYPO3 Community Code of Conduct als Guideline für Contributions stärken.

Auch für die CWG selbst soll es Guidelines geben, die dann übergreifend für Teams gelten sollen. Dies sei nicht zu verwechseln mit Regeln, sondern als Leitfaden für ein produktives Miteinander zu verstehen.

Die Community Working Group wird sich mit den folgenden Themen beschäftigen:

  • Kommunikation/Interaktion im Team
  • Motivation
  • Code of Conduct
  • Vielfalt
  • Zufriedenheit
  • Werte, wie Vertrauen, Offenheit, das gegenseitige Teilen und Inspirieren

Die Community ist aufgefordert und eingeladen, sich mit Kommentaren an der Diskussion dieser Ideen zu beteiligen.

Aufmacherbild: Conceptual peace and unity symbol von Shutterstock / Urheberrecht:maxstockphoto

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