UIkit – Konkurrenz für Bootstrap und Co?!
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Bootstrap, Foundation, HTML5 Boilerplate – das sind die üblichen Verdächtigen wenn man an UI Frameworks denkt. Aber genehmigen wir uns doch mal einen Blick über den Tellerrand des Altbekannten!

UIkit ist ein kostenloses CSS-Framework und vergleichbar mit Bootstrap und Foundation, in das man einfach nur sein CSS „hineinwirft“, Markup des HTML mit spezifischen Klassen vornimmt und schon ein ansprechendes UI erhält, ohne sich über Inkonsistenzen unterschiedlicher Browser Gedanken machen zu müssen oder gar überhaupt irgendein Styling vorzunehmen, wenn man das nicht möchte. Denn das Framework bringt einen grundlegenden Style von vornherein mit, den man bei Bedarf weiterentwickeln kann, aber nicht muss.

Spezifische Bereiche einer Website, wie Forms oder Tabellen, werden über die UIkit-eigenen HTML-, CSS- und JavaScript-Komponenten abgewickelt, wobei als Komponenten auch etwa das Standard Grid für Layouts oder Buttons bezeichnet werden. Unter „Standards“ findet ihr das bereits angesprochene Grundstyling und Ausgleichmöglichkeiten für Cross-Browser-Kompatibilität. Unter „Common“ findet sich Übliches, wie Buttons und Icons. Layout-Komponenten meinen etwa das Grid und Hilfsklassen, Navigationskomponenten, wie der Name schon sagt, alles was den User durch die Seite führt, Element-Komponenten dienen HTML-Elementen.

JavaScript hält bei Bedarf für Dropdowns und Co. her und die CSS-Komponenten sind einfach erweiterbar.

Dem als „leichtgewichtiges und modulares Framework“ bezeichneten UIkit liegt der Mobile-first-Ansatz zugrunde von dem ausgehend aber natürlich auch die Desktopbedienung möglich ist.

Ihr könnt UIkit auf GitHub herunterladen oder über die offizielle Projektseite.

uikit CSS-Framework

Aufmacherbild: tree exhibition under steel construction illustration von Shutterstock / Urheberrecht:Adam Vilimek

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