Sebastian Gingter & Christian Liebel auf der BASTA! 2018

WebAssembly und Blazor: Wie .NET jetzt auch den Browser erobert
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Wer die Zukunft von .NET einzig und allein im Browser sieht, hat im modernen Web mittlerweile nicht mehr ganz Recht, denn er vergisst WebAssembly.

.NET hat höchstens noch auf dem Server eine Zukunft? Diese Aussage stimmt im modernen Web mittlerweile nicht mehr ganz: Seit der Verfügbarkeit von WebAssembly, einem Bytecode fürs Web, können nun auch etwa in C# geschriebene Programme im Browser ausgeführt werden. Das ist mitunter eine interessante Migrationsstrategie, um .NET-Berechnungskerne ins Web zu portieren und mit Single-Page Applications (SPA), zum Beispiel auf Basis von Angular, zu paaren. Mit dem Projekt Blazor vom ASP.NET-Team experimentiert Microsoft zudem mit einem eigenen SPA-Framework mitsamt Tooling, das jedoch nicht auf HTML und JavaScript, sondern auf der Templating-Sprache Razor sowie C# und .NET Core basiert. Sebastian Gingter und Christian Liebel zeigen Ihnen in dieser BASTA!-Session beide Ansätze und geben eine Einschätzung, wo Blazor eine valide Option für die Erstellung von webbasierten UIs sein kann. Klar ist: Was im Web läuft, das kann auf nahezu allen Plattformen ausgeführt werden. Und auch der Verteilung Ihrer Anwendung als Progressive Web App mit vielen nativen Features steht nichts im Wege.

Die Speaker

Sebastian Gingter blickt auf über 20 Jahre Erfahrung als professioneller Softwareentwickler zurück. Im Zuge seiner Arbeit als Consultant bei der Thinktecture AG ist sein Blick allerdings fest nach vorne gerichtet: Auf moderne (Web-)Technologien sowohl auf dem Client mit Type- und JavaScript sowie Angular, als auch auf dem Server mit JavaScript unter Node.js oder mit C# und .NET Core.
Seit 2008 ist er mit Spaß und Leidenschaft Erklärbär, spricht international auf Konferenzen und hat Fachartikel publiziert. Auf Twitter kann man Sebastian aka @PhoenixHawk stalken und kontaktieren, seinen Blog findet man unter https://gingter.org.

Christian Liebel ist Softwareentwickler bei der Thinktecture AG in Karlsruhe. Dort entwickelt er moderne Cross-Plattform-Apps auf Basis von Angular, Cordova, Electron, Node.js und .NET. Er ist mit dem Web groß geworden und hat sein Handwerk mit Microsoft-Technologien gelernt. Er ist begeistert von den neuen Möglichkeiten der Anwendungsentwicklung, die sich mit HTML5, JavaScript, TypeScript und Angular erschließen. Auf Twitter erreichen Sie ihn unter @christianliebel.

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