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Martina Kraus auf der Basta! 2019 Spring

C++ goes Web: Nativer Code im Browser dank WebAssembly
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Eine C++-Anwendung im Web, integriert in einer Single Page Application (SPA) – das geht? Ja, WebAssembly (WASM) macht’s möglich.

Nativer Code im Web hat sinnvolle Anwendungszwecke, wie bspw das Ausführen rechenintensiver Algorithmen im Webbrowser. Doch warum sollte man das tun? Durch die Möglichkeit, existierenden C++-Code speziell kompiliert in den Webbrowser zu laden, können bspw. bestehende alte C++-Anwendungen portiert und zusammen mit den vielfältigen Browser Web APIs – wie etwa Service Worker API oder den Multimedia (Video / Audio / Image) APIs – auf nahezu allen Endgeräten ausgeführt werden. Anhand eines Beispielprojekts, das live Schritt für Schritt nach WebAssembly portiert wird, zeigt Ihnen Martina Kraus in ihrer BASTA!-Session, wie man eine existierende C++-Anwendung in eine SPA integrieren kann, um das Beste aus beiden Welten zu nutzen. Dabei sollen typische Designpatterns und evtl. notwendige Umbauarbeiten an bestehendem Code ebenso beleuchtet werden wie die WASM Toolchain, mit der man zum Ziel einer nativ-angereicherten modernen Web-App kommt.

Die Speakerin: Martina Kraus

Schon seit frühen Jahren beschäftigt sich Martina Kraus mit der Webentwicklung. Das Umsetzen von großen Softwarelösungen in Node.js und Angular hat sie schon immer begeistert. Neben ihrer Tätigkeit als private Dozentin im Bereich Webentwicklung an der Hochschule Mannheim arbeitet sie hauptberuflich als Softwareentwicklerin, vornehmlich mit Angular und C++.
In Ihrer Freizeit engagiert sie sich ehrenamtlich für Hackerstolz e. V. (https://hackerstolz.de), einem Verein zur Förderung der digitalen Kultur, und organisiert auch die RheinNeckar JavaScript Usergroup (@RheinNeckarJS).

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