WebGL auf der PlayStation 4 – aber leider nicht für alle …
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In Deutschland wird die PlayStation 4 am 29. November erscheinen – und aller Wahrscheinlichkeit nach am 2. Dezember für zahllose viereckige Augen verantwortlich sein. So weit, so gut. Interessant ist

In Deutschland wird die PlayStation 4 am 29. November erscheinen – und aller Wahrscheinlichkeit nach am 2. Dezember für zahllose viereckige Augen verantwortlich sein. So weit, so gut. Interessant ist aber folgende Meldung: Wichtige Teile der Software laufen mit WebGL.

Das hat Don Olmstead vor kurzem auf Google+ bekannt gegeben. Mit wichtigen Teilen sind übrigens der PlayStation Store sowie die Musik- und Video-Applikationen gemeint. Olmstead ist Entwickler bei Sony Network Entertainment und zeigt sich für das Tuning des WebGL-Rendering-Layers auf der PlayStation 4 verantwortlich.

Die PlayStation nutzt die WebKit-Engine, auch wenn Olmstead selbst lieber auf Blink gesetzt hätte. Leider ist das für‘s Erste die einzige gute Nachricht – denn der im System integrierte Browser selbst unterstützt kein WebGL. Eine herbe Enttäuschung für Webentwickler, auch wenn er versucht, die Wogen etwas zu glätten:

That’s a huge commitment to the platform on our end. And the PS4 hasn’t been out for a week yet so there’s still plenty of lifecycle to expand what’s possible on our web platform.

Mehr Informationen sind Olmstead indes kaum zu entlocken. Wer sich am 23. Januar 2014 zufällig in San Francisco aufhält und dennoch mehr darüber erfahren möchte, wie man WebGL Beine machen kann, hat die Möglichkeit, am SFHTML5 teilzunehmen und sich persönlich von Olmsteads Erfahrungen inspirieren zu lassen.

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