WebTech Conference 2013: Workshops bis 18. Juli zum Frühbucherpreis
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Web-Entwickler müssen heutzutage eine breite Palette an verschiedenen Technologien beherrschen, um eine halbwegs moderne Anwendung zum Laufen zu bringen. Die Werkzeugkiste eines PHP-Entwicklers ist deshalb

Web-Entwickler müssen heutzutage eine breite Palette an verschiedenen Technologien beherrschen, um eine halbwegs moderne Anwendung zum Laufen zu bringen. Die Werkzeugkiste eines PHP-Entwicklers ist deshalb mindestens zur Hälfte auch gefüllt mit Web-Apps, HTML5, JavaScript und Design. Folgende Vorab-Info gibt der Veranstalter:

Und was wir gestern über die IPC gesagt haben, gilt auch für die WebTechCon: Frühbucher bis zum 18. Juli können den Workshop-Tag umsonst besuchen. Aus welchem Programm Ihr schöpfen könnt, haben wir Euch gestern vorgestellt.

Heute wollen wir Euch WebTech-spezifisch hier die Special Days präsentieren, die sozusagen das Rückgrat der Konferenz bilden und an deren Konzeption sich das PHP Magazin rege beteiligt hat. Wer will, kann sich einen Tag lang gezielt auf ein Thema einlassen, das von verschiedenen Speakern aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet wird.

Auf dem Programm stehen…

Der Workshop zum Thema moderne Web-Apps mit HTML5 und JavaScript präsentiert sich am Workshop-Sonntag im Doppelpack. Im ersten Teil des Workshops zeigen die Referenten Sebastian Springer (Mayflower), der auf Entwicklung und Qualitätssicherung dynamischer Webapplikationen spezialisiert ist, und der konferenzerfahrene Entwickler Thorsten Rinne anhand einer Beispielapplikation, welche Möglichkeiten Ihnen durch HTML5 in der Webentwicklung zur Verfügung stehen. „Im Zuge der Entwicklung der Applikation erfahren Sie, wie Sie Ihre HTML-Seiten grundsätzlich strukturieren und welche Tags Ihnen HTML5 hierfür zur Verfügung stellt. Im nächsten Schritt lernen Sie neue Formularkomponenten kennen und sehen, wie sie sich sowohl im Browser als auch auf mobilen Geräten verhalten“, erklären Sebastian Springer und Thorsten Rinne.

Im sich anschließenden zweiten Teil des Workshops unter dem Titel „Moderne Web-Apps mit HTML5 – Teil 2“ zeigen Sebastian Springer und Thorsten Rinne den Teilnehmern, wie Sie mithilfe verschiedener HTML5-APIs aus einer einfachen Webapplikation noch mehr machen können. „So sehen Sie am konkreten Beispiel, wie Sie Ihre Applikation offlinefähig machen oder mit WebSocket eine Echtzeitkommunikation zwischen Client und Server umsetzen können. Neben diesen Schnittstellen lernen Sie noch weitere Komponenten von HTML5 wie beispielsweise Webworker oder Geolocation kennen“, erklären die beiden Experten.

Mit gleich drei Referenten wartet der Workshop AngularJS für Anfänger und Umsteiger auf. Das Trio von bee42 solutions um den Systemarchitekten Peter Roßbach sowie die Entwickler Philipp Tarasiewicz und Robin Böhm führt die Teilnehmer anhand eines Beispielprojekts schrittweise an die Entwicklung mit AngularJS heran. Der Workshop gibt Aufschluss darüber, wie Basiskomponenten und Konzepte von AngularJS anzuwenden sind. „Insbesondere zeigen wir Ihnen, wie Sie eine Webanwendung an einen bestehenden REST Web Service anbinden können. Saubere Anwendungsentwicklung mit JavaScript ist eben doch möglich“, wissen die drei Experten, die unter anderem moderne Monitoring-Lösungen entwickeln.

Beim Workshop „From Jenkins to Production – The Missing How-To“ von Sebastian Bergmann und Arne Blankerts (beidevon thePHP.cc) erfahren die Teilnehmer, was nach der Entwicklung der Software kommt. Jakob Ketterl (CHIP Xonio Online) und Dominik Jungowski (inovex) sprechen in ihrem Workshop über Realtime-Webapplikationen mit Node.js und WebSocket.

Wenn Euch das Angebot zusagt, dann sehen wir uns vielleicht schon bald in München!

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Die WebTechCon und die IPC sind keine separaten Veranstaltungen, sondern sie bilden ein Konferenzduo, was bedeutet, dass den Besuchern der IPC auch alle Sessions der WebTechCon offen stehen – und vice versa.  

Über das aktuelle Konferenzprogramm, das in den nächsten Tagen und Wochen komplettiert wird, könnt Ihr Euch auf der Konferenzseite informieren – oder natürlich via Twitter, wenn Ihr @WebTechCon und/oder @phpconference folgt.

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