Windows Azure flirtet mit Drupal
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Anfang des Jahres hatte das PHP-basierte Open-Source-CMS Drupal seinen neuesten Meilenstein veröffentlicht: Version 7 sieht nicht nur neu aus, sondern bietet auch viele neue Funktionalitäten. Eine der

Anfang des Jahres hatte das PHP-basierte Open-Source-CMS Drupal seinen neuesten Meilenstein veröffentlicht: Version 7 sieht nicht nur neu aus, sondern bietet auch viele neue Funktionalitäten. Eine der größten Verbesserungen betrifft dabei die Interoperabilität mit der Microsoft-Plattform, vor allem mit Windows Azure.

Um die Stärke der Cloud-Plattform unter Beweis zu stellen, hat sich ein Team von Microsoft aufgemacht, verschiedene Mash-ups für Drupal in der Cloud zu veröffentlichen. Herausgekommen sind vier neue Module, die das Content-Management-System um interessante Features erweitern:

  • Einen kleinen und leicht bekömmlichen Einstieg bietet dabei das Bing Maps Module, mit dem sich in alle Content-Typen Bing Maps einbinden lassen.
  • Ein sehr nützliches Modul ist das Windows Live ID Module, das es – wie der Name schon ahnen lässt – Benutzern des CMS ermöglicht, sich mit Ihren Windows Live IDs anzumelden.
  • Das Silverlight Pivot viewer Module ermöglicht eine visuell ansprechende Darstellung umfangreicher Datensätze.
  • Da OData Module schliesslich ist in der Lage, aus allen auf OData basierten Quellen in eine HTML-Tabelle zu verpacken.

Als Basis dient ein mit Hilfe der Windows Azure Companion in der Cloud installiertes Drupal. Ein ausführliches Tutorial zu diesem Thema findet man übrigens im Interoperability Bridges and Labs Center.

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