X-Tag: Mozilla macht Web Components in aktueller App Entwicklung nutzbar
Kommentare

Während das World Wide Web Consortium (W3C) fleißig an der Standardisierung der Webkomponenten Custom Elements, Shadow DOM, HTML Templates und Co. arbeitet, stellt Mozilla bereits seine Bibliothek X-Tag

Während das World Wide Web Consortium (W3C) fleißig an der Standardisierung der Webkomponenten Custom Elements, Shadow DOM, HTML Templates und Co. arbeitet, stellt Mozilla bereits seine Bibliothek X-Tag vor, die von den demnächst-Standards exzessiv Gebrauch macht. Der Fokus liege hierbei auf den selbst definierten Elementen, dank derer Entwickler selbst neue DOM-Elemente definieren können.

Da aber in aktuellen Browsern die Implementierung der oben erwähnten Entwürfe noch sehr unterschiedlich ist, hat Mozilla mit X-Tag eine hübsche Krücke veröffentlicht. Diese vereinheitlicht für Entwickler die Implementierung derselben. Viele Hacks sollen damit schon bald der Vergangenheit angehören. Darunter auch das -Schema zum Nachstellen von HTML-Templates.

In der Ankündigung selbst erklären Mozilla-Produktmanager Daniel Buchner und Open-Web-Evangelist Robert Nyman:

X-Tag and Web Components offer features that obliterate the status quo for layout, UI, and widget development – here’s a few notable Web Component features:

  • Create real custom elements the browser understands
  • Stop the instantiation madness: $$(‘button.super’).initSuperButton()
  • Remove unmanageable HTML widget guts from your app’s view files
  • Work with sharable components, based on standard technologies

Eine Reihe von Demos zu dem X-Tag-UI findet Ihr auf der Demo-Homepage. Der Code liegt auf GitHub zum Forken bereit und steht unter MPL v2.

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -