Apple: iWatch Entwicklung ins Stocken geraten
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Laut Berichten des Tech-Blogs The Information hat Apple bei seinen Bestrebungen eine eigene Smartwatch zu entwickeln, mehrere Rückschläge erlitten.

Traditionell lässt sich das Unternehmen aus Cupertino keine Details zu einer Markteinführung der heiß ersehnten iWatch entlocken. Ob sie noch 2014 oder erst 2015 kommt steht in den Sternen. Fest steht scheinbar nach Insiderinfomationen nur, dass ein Team von „beträchtlicher“ Größe an der Entwicklung einer Smartwatch arbeitet. Zum Team gehört offenbar auch Ben Shaffer, der an der Entwicklung des Nike Fuelbands mitgewirkt hat.

Wir erinnern uns: Bereits im Mai 2013 ließ Tim Cook auf der Konferenz D11 einen entscheidenden Satz fallen und feuerte damit die iWatch-Spekulationen erneut an:

Das Handgelenk ist interessant.

Und einige Wochen vorher hieß es, Apples-Chefdesigner Jony Ive habe zahlreiche Nike-Uhren in Augenschein genommen, um sich für eine Apple-Smartwatch zu inspirieren.

Inzwischen ist das Projekt iWatch offenbar angelaufen, allerdings habe es laut The Information in der Entwicklungsarbeit Probleme mit der Performance des Akkus gegeben, der nur unbefriedigende Betriebszeiten geliefert habe. Der Grund sei die energiehungrige Display-Technik, die Apple in seiner Smartwatch einsetzen möchte. Deshalb habe man bereits über eine Änderung der Display-Technik nachgedacht. Darüber hinaus habe Apple Ende letzten Jahres einen Lieferanten von iWatch-Komponenten angewiesen, die Produktion zu beenden. Es bleibt also spannend! Wir hoffen, dass sich Apple genug Zeit lässt und eine überzeugende Lösung auf den Markt bringt. Denn sind wir ehrlich: Selbst die jüngsten Smartwatch-Modelle oder Prototypen, die beispielsweise auf der CES vorgestellt werden, sind nicht mehr als amüsante Gadgets.

 

Aufmacherbild: render of a conceptual smart watch Foto via Shutterstock / Urheberrecht: Georgejmclittle

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