Apple tauscht alte iPhones gegen neue – oder doch nicht?
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Das Apple-Event am 10. September rückt immer näher und der Gerüchteküche gehen langsam die Zutaten aus: Die Mutmaßungen drehen sich im Kreis. Wird Apple ein goldenes iPhone zeigen oder ein Billig-iPhone oder beides oder doch nicht?

Nun bringt TechCrunch neuen Schwung in diese Diskussionen und behauptet, dass Apple die Verkäufe des neuen iPhones mit einer Alt-gegen-Neu-Aktion kräftig ankurbeln will. Angeblich können Kunden nach dem iPhone 5S Launch im September ihre alten Smartphones im Apple-Store abgeben und erhalten dafür einen Rabatt auf das neue iPhone-Modell. 

Dieses Konzept hätte Vor- und Nachteile: Apple könnte mit der Aktion Umtausch-Service mehr Kunden in seine Stores locken. Schließlich bestellen die meisten Apple-Nutzer ihre Geräte noch beim jeweiligen Mobilfunkanbieter. Durch den Trade-In-Service könnten sich die Bestandskunden vor Ort mit dem übrigen Sortiment vertraut machen.

Laut Techcrunch sollen die alten iPhones im Rahmen des Apple-Recycling-Programmes entsorgt werden und hier lauert ein Image-Risiko für den Elektronikhersteller:

Umweltschützer zeigen sich nämlich jetzt schon besorgt über das etwaige Trade-In-Konzept. Schließlich könnten iPhones für viele Nutzer zu einer Art Wegwerfprodukt verkommen und dadurch die Umwelt unnötig belasten. Auch Verbraucherschützer geben zu bedenken, dass ein Trade-In-Programm lediglich dazu diene, neue Kaufimpulse bei den Konsumenten zu wecken.

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