Chrome Tech-Demo Super Sync Sports läuft auch im Internet Explorer 10
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Googles jüngste Technologie-Demo Super Sync Sports soll zeigen, dass Chrome der fortschrittlichste aller Browser ist: Mit WebSockets, Canvas und HTML5 Audio greift es auf die jüngsten Schnittstellen der Webtechnologie zurück, die zu einem nicht unerheblichen Teil von Google selbst entwickelt wurden.

Als wir Redakteure in der Mittagspause allerdings die eine oder andere Bahn des Kopffüßler-Triathlons gezogen hatten, fragte sich ein Kollege, ob das nicht auch im neuen Internet Explorer laufen könnte. Ein Blick in die Technologie-Angaben der „About“-Sektion zeigt, dass der (gestern für Windows 7 veröffentlichte) Internet Explorer 10 theoretisch damit zurechtkommen sollte.

Also nahmen wir uns eine halbe Stunde Zeit, installierten den IE10 (und erforderliche Updates), besuchten g.co/super und machten unsere Smartphones bereit. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen:

Super Sync Sports

(Einige Chrome Demos laufen auch im Internet Explorer 10 (hier: Super Sync Sports))

Bei den Super Sync Sports geht es Google darum, den Besucher mit der Möglichkeit zu beeindrucken, dass er sein Android-Smartphone als Gamepad für die Spielsteuerung verwenden kann. Die Verbindung wird dabei über WebSockets aufrecht gehalten. Zugegeben: Wir haben bei allen „Gamepads“ den mobilen Chrome-Browser eingesetzt. Aber auf dem Großbildschirm konnten wir neben Chrome 25 auch Firefox 19 und Internet Explorer 10 einsetzen.

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