Das WhatsApp-Erfolgsgeheimnis [Statistik]
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Warum ist WhatsApp Facebook 19 Milliarden Dollar wert? Dieser Frage widmete sich der Web- und Technikautor Om Malik auf seinem Blog. Anhand verschiedener Graphen, die die Zahlen unterschiedlicher Dienste gegeneinander stellen, zeigt er, dass WhatsApp nicht nur anders ist, sondern auch eine absolute Ausnahme darstellt.

Wie sehen die Höchstzahlen der monatlich aktiven Nutzer der verschiedenen Dienste im Vergleich aus? Wie ist es um die Zahl der monatlich aktiven Nutzern unter Angestellten bestellt? Und was ist das Besondere an der Wachstumsentwicklung WhatsApps? Diese Anliegen sind es unter Anderem, die der Blog klärt.

Am aussagekräftigsten ist die Darstellung der Anzahl der Nutzer im Vergleich zum Alter des Dienstes. Die Messenger-App sticht durch seine höchste Wachstumsrate im Vergleich zu anderen sozialen Anwendungen heraus. WhatsApp schaffte es bereits nach vier Jahren auf über 400 Millionen aktive Nutzer pro Monat. Facebook brauchte dafür immerhin sieben Jahre, während Skype, Instagram und Twitter diese Zahl, obwohl sie weit älter sind, noch lange nicht erreicht haben.

Um die Entwicklung zu kontextualisieren, stellt Om Malik folgenden Vergleich an: Das Wachstum des Dienstes spiegelt sich in der allgemeinen Zunahme von Internet-, Mobiltelefon- und Breitbandnutzern wider.

Somit scheint die Besonderheit WhatsApps auch darin zu liegen, die Hauptschlagader der mobilen Kommunikation genau zur richtigen Zeit getroffen zu haben.

Aufmacherbild: Closeup photo of WhatsApp icon on mobile phone screen / Urheberrecht: Alexander Supertramp

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