Die Apple Uhr kommt – Chef verplappert sich über iWatch
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Die Gerüchteküche über eine Apple-Smartwatch erhärten sich allmählich. Auf der Konferenz D11 ließ Apple-Chef Tim Cook einen entscheidenden Satz fallen und feuerte damit die iWatch-Spekulationen erneut an:

Das Handgelenk ist interessant

Interessant wäre auch ein neues, innovatives Apple-Produkt. Schließlich hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren keine sensationelle Neuheit mehr vorgestellt – böse Zungen behaupten gar, dass Apple langsam die Ideen ausgehen. Obwohl bereits einige Smartwatches auf dem Markt sind, wäre eine iWatch für das Apple-Lineup bestehend aus iPhone, iPad und Co. durchaus eine interessant Ergänzung.

Bereits vor einigen Wochen kochten Gerüchte um eine iWatch hoch, die besagten, dass die Apple-Armbanduhr noch in diesem Jahr auf den Markt kommen könnte. Damals hieß es, dass Apples-Chefdesigner Jony Ive zahlreiche Nike-Uhren in Augenschein genommen habe, um sich für eine Apple-Smartwatch zu inspirieren.

Demnach sei die Apple-Uhr mit dem mobilen Betriebssystem iOS ausgestattet. Ferner solle der Akku eine mehrtägige Nutzung erlauben, bevor das Gerät erneut aufgeladen werden müsse. Eine Besonderheit sei zudem ein angeblich ein flexibles Display aus dem Hause Corning. Das sogenannte Willow Glass passt sich der Form des Handgelenks an.

Beobachter zweifeln jedoch, dass die Entwicklung des flexiblen Willow Glass bereits Ende des Jahres in einer iWatch zum Einsatz kommen wird. Das bedeutet aber nicht, dass nicht doch bis Ende des Jahres die erste Apple-Uhr ohne Willow Glass auf den Markt kommen könnte.

Nach der jüngsten Äußerung Tim Cooks steigt die Wahrscheinlichkeit ins Unermessliche, dass eine iWatch auf den Markt kommen könnte. Bemerkenswert, hüllt sich Apple doch sonst immer in geheimnisvolles Schweigen, wenn es um neue Gerüchte geht.

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