Die Gefahr der Google-Brille: Werde nicht zum Glasshole
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Google Glass ist für viele noch reine Zukunftsmusik, denn obwohl sich das teure Gadget bereits in der offenen Testphase befindet, können sich nur wenige etwas darunter vorstellen. Dabei sind die Funktionen der Google-Brille schnell zusammengefasst:

Ähnlich wie ein Smartphone hat die Brille immer zur rechten Zeit am rechten Ort die passenden Infos parat, nur dass diese dem Träger direkt vor die Linse projiziert werden – mittels Head-up-Display.

Die Gefahren für den Träger von Google Glass liegen daher auf der Hand. Er kann schnell zum nervigen Klugscheißer werden, den keiner leiden kann. Ein geeignetes Schimpfwort für die zukünftigen Besserwisser gibt es schon: Glasshole. Hoffen wir mal, dass der Leitsatz “Brillenträger schlägt man nicht” dann zu deren Schutz noch greift. Sonst könnte es schon bald viele Geeks mit blauen Veilchen auf der Straße zu sehen geben.

Noch ein kleiner Tipp: Frauen stehen in der Regel nicht auf Männer, die technische Hilfsmittel egal welcher Art zu Rate ziehen. Lasst Eure Google-Brille beim ersten Date also lieber zuhause – solltet Ihr irgendwann einmal eine besitzen.

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