Digitales Tech-News-Frühstück
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Als Themen in unserem Digitalen Frühstück stellen wir euch heute folgende spannenden News vor: Easy und schnell per Hashtag einkaufen, eine Einkaufshilfe durch Google, ein Samsung Tablet mit Fingerabdruck-Sensor und Geld senden per Google Glass.

Per Hasthtag einkaufen

Twitter und Amazon haben sich in den USA zusammengetan und bieten den neuen Service „AmazonCart“ an. Nachdem die beiden Anwendungen miteinander verbunden sind, kann per Hashtag #AmazonCart in den USA oder #AmazonBasket in Großbritannien auf jeden Tweet geantwortet werden, der einen Link zu Amazon enthält und das Produkt wird automatisch in den eigenen Warenkorb gelegt. Selbstredend müssen diese Produkte auch nicht zwingend gekauft werden und können manuell aus dem Warenkorb gelöscht werden. Wann und ob der neue Service nach Deutschland kommt ist unbekannt.

Google bietet Einkaufshilfe

Das neue Google Now ist, laut Google, dafür da Menschen zu helfen, sie zu informieren, oder sie daran zu erinnern, wo sie ihr Auto partken. Mit dem neuen Update von Google Now unter Android JellyBean 4.1 wird nun auch eine neue Einkaufshilfe angeboten. Zukünftig werden unter Now auch Informationen dazu angezeigt, in welchem Geschäft in der Nähe, eines der gesuchten Produkte gekauft werden kann – und dabei wird der User automatisch erinnert, dass nach diesem Produkt gesucht wurde. Allerdings ist nicht bekannt, wie intensiv nach etwas gesucht werden musste, damit es auf der Liste landet. 

Samsung Tablet mit Fingerabdruck-Sensor

In seinem neuen Galaxy Tab S will Samsung laut SamMobile einen Fingerabdruck Sensor einbauen. Dieser wird sich im Home Button befinden, wie auch beim Galaxy S5, dessen Genauigkeit und Funktionsweise im Vergleich zu vorherigen Smartphones erheblich verbessert wurden. Damit scheint Samsung auch seinen Streit mit Apple weiter voranzutreiben, denn soweit konnte noch kein iPad den Sensor verbuchen. Bislang ist noch nicht bekannt wann das Tab erscheinen soll, oder wieviel es kosten wird. 

Geld senden per Google Glass

Während es bei vielen Telekommunikations-Unternehmen bereits seit Jahren Standard ist, dass Geld von Gerät zu Gerät gesendet werden kann, bietet Google seinen Service Google Wallet wohl nicht mehr nur für GMail User an, sondern will es auch auf GoogleGlass ermöglichen, berichtet TechCrunch. Über den Befehl „Send money“ kann der gewünschte Betrag einem anderen GoogleGlass Nutzer überwiesen werden, aber nur während diese Person das Device auch trägt. Die Überweisungsgebühr wird in Höhe von 30 Cent oder 2,9 Prozent erhoben.

 

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