Digitales Tech-News-Frühstück
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Über Android wird ein Großteil der mobilen Daten generiert

Von den 15 Ländern in denen am meisten mobile Daten analysiert werden, wird Android in 12 davon verwendet, so Mixpanels erster jährlicher weltweiter Report für die Generierung mobiler Daten. Áls Grundlage für die Studie diente die aktive Nutzung von Apps auf Mobilen Geräten, bei denen mit 64% Android generell vorn lag und iOS nur 15% ausmachte. Lediglich in Frankreich, Japan und den Niederlanden wird iOS mit klarer Mehrheit verwendet, wobei in spanisch-sprechenden Ländern Android 74% der Nutzer ausmacht. Nur in einem der 15 Länder, Thailand, machen beide Betriebssysteme jeweils die Hälfte aus. Mehr dazu hier.

Bitstrips ist dabei 15 Millionen Dollar zu aquirieren

Bitstrips ist laut TechCrunch auf dem Weg 15 Millionen US Dollar unter der Führung von Kleiner Perkings Caufield & Byers zu aquirieren, jedoch wurde die Nachricht noch nicht bestätigt oder kommentiert. Die App, mit der es möglich ist personalisierte Comicstrips zu erstellen, ging im Oktober letzten Jahres online und war bereits nach 2 Wochen auf Platz 1 der meist heruntergeladenen freien Apps. Bereits im Dezember konnte sie eine Investition in Höhe von 3 Millionen Dollar seitens Horizons Venture verbuchen.

Google ruft zu moralischem Nutzungsverhalten auf

Bei einem Hinweis für die Nutzung von Google-Glass rief das Unternehmen zu einer moralisch vertretbaren Verwendung derselben auf – und benutzte hierbei die Wortneuschöpfung „Glasshole“. Vor allem weißt Google darauf hin, dass überall dort, wo keine Kameras erlaubt sind, dasselbe auch für Google Glass gilt. Und überhaupt: Taktvolles Verhalten sollte eine Basis für das Nutzung (und nicht Ausnutzen) von „cyberpower“ sein.

Cuff – schmuckvolle Technologie

Eine Serie von sprichwörtlich „tragbarer“ Technologie namens Cuff wird auf den Markt gebracht. Schmuckstücke, wie Halsketten, Armbänder und Schlüsselketten sind mit versteckter drahtloser Schnittstelle ausgestattet, die direkt mit dem iPhone gekoppelt ist. Laut dem Gründer Deep Sood, ist die „Verbindung von Fashion und Funktion die größere Idee“ dahinter. Der Nutzen soll vor allem sein, dass sich niemand mehr Gedanken darüber machen muss, ob das Gerät nun aufgeladen ist, oder nicht, denn die Cuff-Innovationen brauchen nicht jeden Abend an die Steckdose gehangen zu werden.

Bitcoins auch in der „echten Welt“- zumindest in den USA

In Albuquerque, New Mexiko, gibt es den ersten Bitcoin-Automaten. Durch sie können Kunden Geld direkt in die digitale Währung umtauschen. Andersherum funktioniert die Maschine jedoch noch nicht. Nachdem aber schon im letzten Jahr in Vancouver ein solcher Automat eingerichtet wurde, wird auch geplant in Zukunft Bitcoin-Geldautomaten aufzustellen.

 

 

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