Digitales Tech-News-Frühstück
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SlickLogin gehört nun zu Google

Das vor einem Jahr in Israel von Or Zelig, Eran Galili und Ori Kabeli gegründete Start Up „Slick Login“ wurde nun offiziell von Google gekauft. „Slick Login“ entwickelt eine Technologie mit der Zugänge auf Webseiten verifiziert werden, indem das neben den PC oder Laptop gehaltene Smartphone akustische Wellen abgibt. Dies kann entweder anstelle von Passwörtern oder als zusätzlicher Sicherheitsschritt verwendet werden, wie TechCrunch näher erläuterte. 

 

Siebtklässler aus Kalifornien entwickelt günstigen Drucker für Blindenschrift

Der durchschnittliche Preis für Drucker für Blindenschrift beträgt 2000 US Dollar. Für ein Wissenschafts-Projekt hat sich der 12 jährige Shubham Banerjee aus Kalifornien dieses Themas angenommen und einen Drucker aus Legosteinen und einiger Hardware entwickelt, der nur 350 US Dollar kostet. Er nennt ihn den „Braigo“ und obwohl der erste Prototyp nicht unbedingt der schnellste Drucker ist, arbeitet Banerjee an weiteren Verbesserungen und wird damit hoffentlich den Weg für günstigerem Zugang zu geschriebenem Text für blinde Menschen ebnen. Auf der Facebook Seite gibt es regelmäßige Updates.

 

Können Spiele mit Suchtpotenzial eine heilende Wirkung bekommen?

Die Geschichten um die Gaming App „Flappy Bird“ hören nicht auf und vielleicht kann es sich bald zusammen mit „Tetris“ in den Olymp der Spiele einreihen, die auch 30 Jahre später noch gewonnen werden wollen. Aber laut New York Times sind solche süchtig-machenden Spiele vielleicht doch keine reine Zeitverschwendung. Die medizinische Abteilung der Universität von San Francisco beschäftigt sich derzeit mit der Frage, warum manche Spiele eine so hohe Wirkung auf uns haben und wie dieser Effekt dazu genutzt werden kann, unsere Hirne besser zu trainieren. Die Hoffnung dahinter zielt jedoch nicht nur auf erhöhte Lernfähigkeit und schnelleres Denken ab, sondern darauf, dass eines Tages Spiele entwickelt werden könnten die Krankheiten, wie bspw. Depressionen, heilen.

 

Erklärung zu den Facebook Neuerungen

Es war, zumindest für einige Menschen, eines der Themen der letzten Woche, dass Facebook sich endlich von der Mann-Frau-Dichotomie verabschiedet. Aber wie es leider oft ist: haters gonna hate, ohne überhaupt zu verstehen, oder verstehen zu wollen, was die einzelnen Optionen bedeuten.

Autorin Katy Steinmetz der Time-Tech hat sich die Zeit genommen und (in Englisch) einen verständlichen Leitfaden geschrieben. Kurz und präzise erklärt sie darin, welche Bedeutung jede einzelne Bezeichnung hat.

 

Vibration nach Präferenz

Leider nur für iPhones, aber hier gibt es eine bündige Erklärung wie (und warum) individuelle Vibrationsalarme für Anrufe, SMS, E-Mails, sonstige Nachrichten etc. eingestellt werden können. Sogar per Video und in nur 30 Sekunden erledigt.

 

Es gibt Serien. Und es gibt „House of Cards“

The new world of Internet TV is really geeky.“ 

Nachdem Netflix im Februar 2013 das erste Mal eine komplette Serienstaffel zeitgleich online setzte, sprach 3 Tage später gefühlt die halbe USA darüber. Nun ging am Freitag die zweite Staffel online und es ist noch unklar wie viele Valentinstagsessen deswegen ausfallen mussten.

Sogar der Stern nahm dies zum Anlass zu erklären, wie man in Deutschland auf den online Dienst zugreifen kann. Marketplace berichtete exklusiv aus dem „War Room“ genannten Konferenzraum von Netflix und zeigt, was passierte, als „House of Cards“ startete.

Auch auf Twitter explodierten die Timelines und es wurden schon Drohungen für jeden Spoiler ausgesprochen („If anyone spoils Season 2, I will go all #FrankUnderwood on you“) und das sogar am Sonntag, wo sonst #Tatort die Zeit ab 20:15 bestimmt.

 

 

 

 

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