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Geld via Smartphone versenden: DKB und Cringle kooperieren
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Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) und die Cringle GmbH starten eine Kooperation, um das Versenden von Geld per Smartphone einfacher zu gestalten. Lästiges Daten eintippen entfällt.

Die DKB und Cringle wollen das Versenden von Geld per Smartphone vereinfachen. Durch die Kooperation der beiden Berliner Unternehmen können Nutzer der Smartphone-App Cringle Geldbeträge durch einfaches Auswählen eines Kontaktes versenden. Die Eingabe von Konto- oder Kreditkartendaten entfällt. Der Empfang von elektronischem Geld – dem sogenannten E-Geld – mit Cringle ist kostenlos. Der Versand kostet 0,20 Euro pro Transaktion. Zum Produktstart gilt ein Angebotspreis von 0,10 Euro. Das Limit für die Übermittlung von E-Geld mittels der Cringle App beträgt derzeit 100 Euro pro Kalendermonat.

Geld via Smartphone versenden: DKB und Cringle kooperieren

Das junge Berliner Unternehmen Cringle stellt die Smartphone-App für die sogenannten Person-to-Person (P2P) Geldtransaktionen zur Verfügung. Die DKB ist der Bankpartner von Cringle und stellt die Plattform für die Abwicklung bereit. So führt die Direktbank beispielsweise im Hintergrund die notwendigen Lastschriften aus.

Per P2P-Zahlungen bargeldlos Kosten teilen

Cringle bietet eine Lösung für Alltagssituationen, in denen sich Freunde oder Bekannte bargeldlos Kosten teilen möchten. Dafür hat sich Cringle für das bewährte Lastschriftverfahren entschieden. Einmal in der Cringle App angemeldet, wird das Geld zwischen den ausgewählten Girokonten mittels gewohnter SEPA-Lastschrift transferiert – unabhängig davon, bei welchem Bankinstitut der Nutzer sein Girokonto führt. Die DKB bürgt hierbei für Prozess- und Datensicherheit und sorgt damit für mehr Vertrauen in die neue App.

Die Cringle-App ist kostenlos im AppStore für iOS und im PlayStore für Android verfügbar.

 

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