Google Chrome blockiert Plugins und Erweiterungen ab 2014
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Google Chrome ist einer der beliebtesten Browser weltweit. Das liegt vor allem in seiner Schnelligkeit begründet, aber auch an den unzähligen Plugins und Erweiterungen, die von Drittanbietern angeboten werden. Ab 2014 will Google die Personalisierbarkeit seines Browsers einschränken, mit der Begründung: Sicherheit geht vor!

Um den Nutzer vor Schadsoftware zu schützen, können Erweiterungen und Apps dann nur noch über den Chrome Store installiert werden. Alternativ können Seitenbetreiber auch Googles Inline Installation anbieten.

Entwickler und Firmen sollen auch weiterhin freie Hand haben. So werden in Chrome for Business sowie im Entwicklermodus weiterhin lokale Erweiterungen unterstützt. Letzteren kann man frei schalten, indem man unter Erweiterungen (chrome://extensions) das Häkchen bei Entwicklermodus setzt.

Aufmacherbild: 360b / Shutterstock.com

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