Google sperrt 100.000 Suchanfragen – Maßnahme gegen Kinderpornografie im Netz
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Google möchte stärker gegen Kinderpornografie im Internet vorgehen und hat nun angekündigt, rund 100.000 einschlägige englischsprachige Suchanfragen zu sperren. In den kommenden Monaten sollen weitere Suchanfragen in über 150 weitere Sprachen blockiert werden.

Google Chef Eric Schmidt , erklärte gegenüber der britischen Zeitung Daily Mail, dass sich derzeit über 200 Google-Mitarbeiter mit dem Problem der Kinderpornografie in Google-Diensten beschäftigen. Zudem sollen als kriminell eingestufte Bilder mit einer digitalen-Fingerabdruck-Technologie aus dem Hause Microsoft versehen werden, sodass diese immer wieder herausgefiltert werden können.

Hierzulande werden kriminelle Inhalte im Netz mittels einer täglich aktualisierten Liste des Bundeskriminalamts blockiert. Kritiker bemängeln, dass diese Inhalte nicht komplett gelöscht werden und fordern stirktere Maßnahmen zur Bekämpfung von Kinderpornografie.

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