iOS 8 – Neue Features
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Mittlerweile haben viele Apple-Nutzer iOS 7.1 auf ihre mobilen Apple-Geräte installiert. In der Mobile-Branche ticken die Uhren aber bekanntlich schneller und so malen sich Beobachter bereits aus, wie iOS 8 aussehen könnte.

Obwohl die neue iOS-Version in den vergangenen Jahren zeitgleich mit dem Release des neuen iPhones veröffentlicht wurde, hoffen viele darauf, dass Apple dieses Jahr die neue iOS-Generation bereits im Juni veröffentlichen wird.

Vom 10. bis zum 14. Juni wird in San Francisco die Apple Worldwide Developer Conference abgehalten und es kursieren bereits erste Hinweise auf iOS 8, weswegen eine vorgezogene Präsentation in greifbare Nähe rückt.

Apple Maps

9to5mac wurden aus Insider-Kreisen bereits erste Informationen zu iOS 8 zugetragen. Demnach soll Apple in iOS 8 den Fokus unter anderem auf die Verbesserung des hauseigenen Kartendienstes Apple Maps legen.

Im August letzten Jahres hat Apple das Startup Embark gekauft, das sich auf die Navigation durch öffentliche Verkehrsmittel spezialisiert hat. In den USA nutzt die Embark-App insgesamt zehn Transit-Systeme, darunter auch die New Yorker Subway-Linien und die Caltrains in San Francisco.

Der peinliche Auftakt der eigenen Maps mit iOS 6 geistert vielen noch immer in den Köpfen umher, weswegen iOS-Nutzer doch lieber zu Google Maps greifen, statt den hauseigenen Kartendienst zu nutzen. Ein Umstand, den Apple verständlicherweise nicht auf sich sitzen lassen kann. Der Wahrheitsgehalt dieser Spekulation scheint also sehr hoch. 

Augmented Reality

Eine zweite interessante Mutmaßung über das, was uns mit iOS 8 erwarten könnte, besagt, dass Apple an einer Augmented-Reality-Integration arbeite. Augmented Reality könnte unter anderem auch bei Apple Maps Einsatz finden und interessante Orte, wie zum Beispiel Restaurants oder Museen, die sich in der Nähe befinden, einblenden.

Dabei müsste allerdings die Kamera permanent eingeschaltet sein, weil sich diese Inhalte über die aufgenommenen Inhalte legen. Genau hier liegt das grundsätzliche Problem von Augmented Reality: Die Kamera ist bei mobilen Endgeräten ein regelrechter Stromfresser. Wenn diese über längere Zeit hinweg aktiviert ist, macht der Akku schnell schlapp. Apple müsste also für die Umsetzung von Augmented Reality Features auch einen deutlich stärkeren Akku präsentieren, dieser ist aber noch nicht in Sicht.

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