iPhone iTunes Sync: Warum hasst du mich so sehr?
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Wenn es eine Sache gibt, die nicht mal hartgesottene Fans an Apple leiden können, ist es die iTunes-Synchronisation. Keine andere Sache gestaltet sich als so schwierig und nie gehen so viele Daten in einem Prozess verloren wie beim Synchronisieren.

Die Probleme sind vor allem dann vorprogrammiert, wenn man sein iPhone bereits mit einigen Büchern, Filmen oder Musik befüllt hat und dann erst auf die Idee kommt, seine Mediathek auf dem Rechner zu synchronisieren. Dann passiert nämlich in der Regel das, was niemand will: Die Inhalte, die sich bereits auf dem iPhone befinden, gehen verloren und werden durch die Inhalte der Mediathek ersetzt. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn man die auf dem Mobilgerät befindlichen Daten nicht mehr hat, sie also nicht ersetzen kann.

Helfen würde die sogenannte bidirektionale Synchronisation. Hier werden die Daten aus allen Quellen gleichberechtigt behandelt und nichts geht verloren. In abgeschwächter Form bietet Apple eine solche Synchronisation mit iTunes-Käufen an. Diese können nämlich vor der Synchronisation der Mediathek auf den Rechner übertragen werden. Bei allen anderen Dateien geht das leider nicht.   

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