iWatch-Vergleich: Futuristisch und dekadent vs. schlicht und flat
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Vergangene Woche haben wir Euch ein iWatch-Konzept des Designers Stephen Olmstead vorgestellt. In seinem Mockup war eine Armbanduhr zu sehen, die schlichter nicht hätte sein können. Dafür konnte sie aber mit Eleganz und Purismus überzeugen, was sogar Sinn ergibt, denn Apples Zielgruppe wären nicht unbedingt harte Technik-Nerds – die Uhr könnte, so wie sie ist, am Handgelenk eines Geschäftsmannes Platz finden.

Technisch stellt der Designer sein Produkt als Ergänzung zum iPhone dar, da sie nur funktioniert, wenn sie mit einem verbunden ist.

iwatch concept

Screenshot: http://dribbble.s3.amazonaws.com/users/2220/screenshots/1197072/attachme…

Ein neues Konzept aus italienischer Schmiede kann sein südländisches Temperament kaum verbergen. Im Gegensatz zum vorangegangenen Konzept stellt dieses ein eigenständiges Produkt dar, das eine Alternative zum klassischen iPhone wäre. Demzufolge ist diese Uhr auch dicker und größer.

Äußerlich strahlt die Uhr durch ihre geschwungene Form Dynamik aus und wirkt, als käme sie aus einer Zeit fernab unserer. Dem ein oder anderen ist das vielleicht aber schon ein wenig zu viel des Guten, denn es fehlt das Klassische, das man von einer Armbanduhr erwartet. Immerhin werden diese heutzutage meist nur noch als Schmuck getragen und sollten daher nur dezent auffallen. Die iWatch der Italiener tut das nicht. Betritt man mit ihr am Arm einen Raum, ist ausreichend Gesprächsstoff sicher.

Nun die Frage an Euch. Welches der beiden Konzepte gefällt Euch besser? Oder ist die iWatch gar nichts für Euch?

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