Keine Prostituierten auf LinkedIn bitte!
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Das soziale Netzwerk LinkedIn, das sich als das Facebook für Business-Kontakte versteht, beklagt sich über zu viele Prostituierte, die über das Netzwerk für ihre Liebesdienste werben.

Damit zukünftig weniger Professionelle das professionelle soziale Netzwerk nutzen, änderte LinkedIn nun seine AGB und verbietet darin ausdrücklich die Nutzung der Plattform für Dienste wie Prostitution oder Escort. Das gilt auch für Länder, in denen Dienstleistungen dieser Art legal sind.

Wie es aussieht, hat LinkedIn einfach Angst, seinen guten Ruf zu verlieren.

Auszug aus der Nutzervereinbarung:

Profile zu erstellen oder Inhalte verfügbar zu machen, die für Escort-Services, Dating-Webseiten oder Prostitution werben, auch wenn dies es an Ihrem Standort gesetzlich zulässig ist.

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