Kickstarter kommt nach Deutschland
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Kickstarter goes Germany. Während es derzeit aus Deutschland lediglich möglich ist, Kickstarter-Projekte per Crowdfunding zu unterstützen, nicht aber eigene Projekte zu starten, verriet eine Sprecherin des US-Unternehmens in New York, dass sich dies bald ändern soll.

Bald können auch Deutsche Unternehmen von Kickstarter profiitieren

Ab Herbst soll es auch Europäern möglich sein, Unterstützer für ihre kreativen und, im Zuge einer Regellockerung, auch anderweitigen Projekte zu gewinnen, so berichtet Meedia. Der Expansion nach Europa stand bis dato im Wege, dass ein anderes Bezahlsystem eingerichtet werden muss.

Kickstarter gilt als der Vorreiter in Sachen Crowdfunding, allerdings steht die Plattform damit noch lange nicht alleine da. Auch Unternehmen wie Fundly oder indiegogo sind bei Crowdfunding-Projekten sehr beliebt. Letztere Plattform bietet seinen Service sogar schon seit längerem in Deutschland an.

Mit der Ausbreitung nach Deutschland steht Kickstarter also in direkter Konkurrenz zu indiegogo. Ob sich Kickstarter in Deutschland, wie auch in den USA durchsetzen kann, wird sich zeigen.

Woher kommt der Erfolg des Unternehmens?

Die „Schwarmfinanzierung“ scheint in Deutschland gerade zu boomen – ein Trend, den viele Unternehmen jetzt für sich nutzen möchten. Kickstarter gilt im Bereich Crowdfunding als einer der Vorreiter der Branche. Doch woher rührt der Erfolg des Unternehmens? Wir haben den Kickstartern über die Schulter geschaut und klären hier auf, vorher das Unternehmen seine Motivation und seinen Erfolg zieht. 

Aufmacherbild: LISBON, PORTUGAL – FEBRUARY 19, 2014: Kickstarter homepage through a magnifying glass. Kickstarter is a crowdfunding platform. The company’s stated mission is to help bring creative projects to life. via Shutterstock / Urheberrecht: Gil C

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