LG G3 Beat/S: Kleiner Bruder des Flaggschiffs G3 vorgestellt
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Zwei Monate nach offiziellen Vorstellung des G3, stellt LG nun dessen kleinen Bruder namens G3 S, beziehungsweise G3 Beat vor. Hieß das kleinere G2 noch „mini“ verzichtet LG beim Beat/S absichtlich auf den Beinamen. Das neue „mini“ ist mit 5 Zoll nämlich ganz schön groß. 

LG G3 Beat/S: Specs

Im Unterschied zum G3 kommt das G3 Beat/S mit 720p und einer Auflösung von 720 x 1280 Bildpünktchen statt QHD. In Zahlen bedeutet das 294 dpi, was immernoch scharf wirkt, aber nicht mit LGs Flaggschiff mitzuhalten weiß. Das Smartphone wirkt edel verarbeitet. Besonders der schmale Rahmen schindet Eindruck und macht das G3 Beat/S überraschend kompakt für den riesigen Bildschirm.

Im Inneren arbeitet Qualcomms Vierkern-Prozessor Snapdragon 400; ein typischer Mittelklasse-Prozessor, dem 1 GB RAM zur Seite stehen. Im Hinblick auf die geringe Auflösung reicht dies aber vollkommen aus. Der interne Flashspeicher beträgt 8 GB und kann per Micro-SD erweitert werden. 

Die Rückkamera löst mit nur 8 Megapixel auf. Mit an Bord ist der Laser-Autofokus des G3, der für zügiges Auslösen sorgt. Ob der Bildstabilisator des G3 auch mit an Bord ist, erwähnte LG nicht. Wenn er es wäre, hätte man das mit Sicherheit bekanntgegeben. Man darf davon ausgehen, dass an dieser Stelle nicht nur geschwiegen, sondern auch gespart wurde.

LG G3 S/Beat: Mittelklasse mit zwiespältigem Namen

Der kleine Bruder von LGs G3 geht im Juli in Südkorea unter dem Namen G3 Beat an den Start. In Europa wird das Smartphone unter dem Namen LG G3 S ab August 2014 vertrieben und ist für 349 Euro zu haben. Warum LG so viel Verwirrung um den Namen stiftet, bleibt im Dunkeln. Als Betriebssystem kommt Android 4.4.2 zum Einsatz. Mit der verbauten Hardware ist das LG G3 S/Beat ein solides Mittelklasse-Smartphone. Bahnbrechende Überraschungs-Features sind nicht zu erwarten. 

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