Nur noch im Abo: Adobe Photoshop und Co. verschwinden in der Creative Cloud
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Ab sofort werden die Bildbearbeitungsprogramme Photoshop, Illustrator, InDesign und Co. nur noch als Creative-Cloud-Abo angeboten. Laut Adobe-Pressemitteilung haben mit der Umstellung die insgesamt 15 Prgramme der Creative Cloud neue Features bekommen. User, die mit der Creative Cloud arbeiten, legen ihre Projekte nun in den Cloud-Speicher ab und können diese flexibel über verschiedene Geräte wieder aufrufen.

Diese Programme lassen sich, wie bisher, auch ohne Internetverbindung nutzen. Für den User fallen monatliche Abo-Gebühren in Höhe von 60 Euro an. Dafür muss allerdings mindestens ein Einjahresvertrag geschlossen werden.

Zwar wird Creative Suite 6 noch weiterhin mit Bugfixes und der Sicherstellung der OS-Kompabilität unterstützt, eine Creative Suite 7 wird es allerdings nicht geben, teilte Adobe in einer offiziellen Presseerklärung mit. Die Entscheidung markiert einen tiefen Einschnitt in der Adobe Produktpolitik, denn mit dem Fokus auf die Creative Cloud setzt das Unternehmen alle Hoffnungen in ein Abomodell. Dazu passt, dass Adobe im Juni Updates der Suite-Applikationen veröffentlicht, die dann als „CC“-Apps vermarktet werden.

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