Productivity-Tool: Content planen mit CoSchedule
Kommentare

CoSchedule ist ein Drag-and-Drop-Kalender zur Planung von Content auf Blogs und Social-Media-Plattformen. Das Tool ist als Add-On für WordPress erhältlich.

Mit CoSchedule Content erstellen und teilen 

Blogger, Online-Redakteure und Marketer kennen das Problem: Der Content muss nicht nur erstellt werden, sondern auch auf die verschiedensten Plattformen gebracht werden. Das Teilen der Inhalte frisst eine ganze Menge Zeit und man verliert schnell den Überblick, welche Inhalte wann und wo veröffentlicht werden sollen.

Der Content Manager CoSchedule verspricht Abhilfe. Der Drag-and-Drop-Kalender soll es Redakteuren und Content-Produzenten ermöglichen, Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen, ohne dass man dabei den Überblick verliert. Die Software ist als Web-App mit WordPress Plugin zu haben.

Monatsübersicht über Artikel und Posts

Mit dem CoSchedule Kalender kann man die Artikel und Posts gleich auf einen Blick in der Monatsübersicht sehen. Mit Klick auf den Titel öffnet man den Editor zum Bearbeiten der Beiträge. Per Drag-and-Drop können Beiträge auf das jeweilige Datum gezogen und so eingetaktet werden. Nicht nur die Blogeinträge, sondern auch die Social Media Posts können über den Kalender eingeplant werden.

Collaboration Tool zur Kommunikation im Team

Im CoSchedule Editor kann man nicht nur die Beiträge bearbeiten, sondern auch im Team kommunizieren. Man erstellt zunächst eine Gruppe, mit allen Mitarbeitern, die an einem Artikel arbeiten. Jetzt kann kommentiert und Deadlines und Aufgaben vergeben werden. Die gesamte Konversation ist an den Blogeintrag angeheftet. So können Änderungswünsche und Kommentare direkt nachvollzogen werden und Nachrichten verschwinden nicht irgendwo im E-Mail-Eingang.

Social Media Beiträge posten

Über den Editor lassen sich außerdem Social Media Einträge erstellen, so dass nicht jede Plattform einzeln mit Content gefüttert werden muss. Zunächst verbindet man CoSchedule mit Facebook, Twitter, LinkedIn und Co. und kann anschließend individualisierte Posts verfassen und timen. Zusätzlich lässt sich das Social Media Tool Buffer in die CoSchedule-Anwendung integrieren.

Wermutstropfen: Kalender zu voll

Je nachdem wie viele Beiträge man pro Tag einplant und auf wie vielen Plattformen gespreaded werden soll, kann der CoSchedule Kalender ganz schön voll und unübersichtlich werden. Die Kalenderansicht kann leider nicht nach den jeweiligen Social-Media-Plattformen sortiert werden. Diese lassen sich lediglich farblich markieren, was auch nur bedingt für mehr Ordnung sorgt. So klickt man schnell mal den falschen Eintrag zum Bearbeiten an.

CoSchedule abbonieren und mit anderen Apps kombinieren

Neben Buffer lässt sich CoSchedule noch mit dem Bitly Account zum Link-Tracking oder mit Google Analytics zum Monitoring der Tags und Keywords verbinden. Außerdem kann der CoSchedule-Kalender auch mit dem Google Calendar synchronisiert werden. CoSchedule ist für monatlich 10 Dollar pro Blog erhältlich, kann aber zunächst mal zwei Wochen lang kostenfrei getestet werden.

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -