Projizierende Armbanduhr von Ritot
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Zu Schulzeiten haben sich ziemlich viele Schüler und Schülerinnen alles wichtige, was sie nicht vergessen durften, auf die Hand geschrieben. Denn, ehrlichgesagt, wir hatten zwar alle Hausaufgabenhefte, aber dort wurde nur widerwillig reingeschaut. Ich persönlich nutze heute noch meinen Handrücken oder den Unterarm für die wirklich, wirklich wichtigen Kalendereinträge.

Das Leben auf dem Handrücken

Ritot nimmt scheinbar genau dieses Verhalten zum Vorbild und entwickelt die erste, über Projektion funktionierende Armbanduhr. Verpackt in elegantem Design ist es überhaupt nicht ersichtlich, dass es sich um eine Uhr handelt. Auf Knopfdruck wird jedoch für 10 Sekunden die Uhrzeit angezeigt.

Aber natürlich verkauft sich eine schlichte Uhr nicht mehr so einfach, sodass Ritot die Möglichkeit, sie mit dem Smartphone zu verbinden, gleich mit eingebaut hat. Anrufe, Nachrichtenhinweise, Twitterfeeds, Kalendereinträge und Notizen werden auch auf dem Handrücken angezeigt.

Wasserdicht und wertvoll 

Beinahe wie zu Schulzeiten, aber gesellschaftsfähiger und, im Gegensatz zu Kugelschreiber, wasserdicht, wie das Werbevideo zeigt:

 

Die Smartwatch soll in vier verschiedenen Größen und neben dem Design als auffälliges Armband auch in einer weichen, mit Gummi versehenen, Sportausführung erhältlich sein.

Darauf scheinen viele Menschen gewartet zu haben, denn in kurzer Zeit erreichte die am 07. Juli gestartete Crowdfunding-Kampagne ihr Ziel von $50.000 und liegt mittlerweile bei 180.499 US-Dollar, wobei die noch 38 Tage läuft.

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