Rösler: Deutschland fehlt Apple
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Was Deutschland fehlt, ist ein Unternehmen, das wirtschaftlich so stark ist wie Apple, das meint zumindest Philipp Rösler von der FDP. Als erster Bundeswirtschaftsminister ist er am Sonntag für zwei Tage in die amerikanische Hochburg der IT und Technik, das Silicon Valley, gereist, um sich inspirieren zu lassen. Zum gebührenden Abschied wohnte Rössler einer Vertragsunterzeichnung zwischen der Axel Springer AG und des kalifornischen Plug and Play Tech Centers bei.

Rösler, der für die wirtschaftliche Stärke Deutschlands ausbauen bzw. bewahren will, glaubt an die Macht der Innovationen, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Deshalb haben es ihm besonders erfolgsversprechende Startups angetan. Seine Begleitung könnte mit BVDS-Vorstandsmitglied Florian Nöll demnach nicht passender sein (Bundesverband Deutsche Startups e.V.).

Das klare Ziel Röslers ist es, durch die Reise Einblicke zu gewinnen, die sowohl der deutschen Startup-Szene als auch der Volkswirtschaft dienlich sein können.

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