Sell Hack Plugin in Zukunft ohne LinkedIn Hack
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Gestern gab Sell Hack, ein mit Chrome, Firefox und Safari kompatibles Browser Plugin, bekannt, dass das Unternehmen in den vorausgegangenen 24 Stunden mehr Neuanmeldungen verzeichnete, als in den ersten 60 Tagen insgesamt. Zu verdanken haben die Entwickler ihren jüngsten Erfolg einem Yahoo Tech Post, der vorgestern live ging. Darin wurde Sell Hack als „sneaky tool“ beschrieben und vor einer Installation gewarnt – trotzdem fühlten sich etliche Leser nicht abgeschreckt, sondern sogar dazu ermutigt, das Browser Add-on herunterzuladen.
Der Grund dafür war eine im Plugin inbegriffene Hack-In-Funktion, die es LinkedIn Usern erlaubte, E-Mail-Adressen anderer User, mit denen sie auf dem Netzwerk nicht verbunden waren, einzusehen.
Natürlich musste LinkedIn schnell reagieren und servierte Sell Hack prompt, am 31. März, eine Abmahnung mit Unterlassungsaufforderung. Infolgedessen gab Sell Hack gestern in einem Blog-Post bekannt, dass das Plugin in Zukunft nicht mehr auf LinkedIn Profile anwendbar sei. Sie bezogen außerdem Stellung zu den Kritiken:
We’ve been described as sneaky, nefarious, no good, not ‘legitimate’ amongst other references by some. We’re not.  We’re dads from the midwest who like to build web and mobile products that people use.
Recently been lauded with love (196x), awesome (87x) , ‘you guys f*cking rock’ (3x) amongst others. 
 
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