SEO für Modeshops: Produktseiten optimieren
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Schuhe, Hosen, Jacken, Shirts – zahlreiche Modeshops bieten nicht nur im Laden um die Ecke sondern auch auf ihren online Auftritten ein großes Sortiment für Fashion-Victims an. Besonders Shopping-Muffel bedienen sich dabei lieber der einfachen Klick-and-Buy-Methode im Internet, als auf der Suche nach passender Mode stundenlang durch diverse Geschäfte zu rennen. Ein Grund mehr für Unternehmer, nicht nur besonderen Wert auf eine Userfreundliche Seite zu legen, sondern auch die Produktseiten im Online-Shop für Suchmaschinen zu optimieren.  

SEO für online Mode-Shops – einfacher als gedacht

Um den eigenen Shop nicht nur für den potentiellen Käufer zu optimieren, sondern auch dem Googlecrawl zu gefallen, sollte neben einer guten Content-Strategie auch besonderer Wert auf die Rubrik- sowie die einzelnen Produktseiten gelegt werden. Für Kenner des E-Commerce sind dies zwar zunächst keine großen Neuigkeiten – gerade Modelables machen sich solch eine Optimierung allerdings oftmals unnötig schwer. Der Grund: in nahezu keiner anderen Branche fluktuieren die Produkte so sehr, wie in der Fashion-Branche. Zeitlose Produkte gibt es hier kaum.

Stattdessen ändert sich das Angebot je nach Saison und aktuellen Trends. Um SEO für Modeshops erfolgreich umzusetzen, helfe folgende Schönheitskorrekturen für die eigene Website.

Liebe auf den ersten Blick: die Startseite

Die Startseite ist oftmals der erste Anlaufpunkt für Neu- und Bestandskunden. Sie gilt als wichtiger Pfeiler der Seite, denn zumeist entscheidet sie bereits darüber, ob Kunden nach einem Einstieg nach weiteren Produkten suchen oder ob diese sich lieber in einem anderen Modeshop umsehen. Daher gilt: seit stets aktuell, trendy und Vorreiter wenn es um die Farbkonstellation und das Design auf eurer Startseite geht. Zudem sollte die Startseite nicht nur unter dem Brandnamen ranken.

Bereits für die ersten sichtbaren Anstiege der Conversion-Rate ist es wichtig, die Startseite für minimal drei und maximal fünf wichtige Kategoriebegriffe zu optimieren. Ein Online-Shop für Männer kann so beispielsweise nicht nur auf die fiktive Brand “Fashion for Men” ranken, sondern auch für wichtige Keywords wie “Männermode, Männerhemden, Männerschuhe”.

Wer viel bietet, erreicht viel(e): die Rubrikseiten

Sich nur darauf zu fokussieren, Produktseiten im Einzelnen zu optimieren, lässt sich einiges an Conversion durch die Finger gleiten. Denn vielmehr als nach speziellen Produkten wird nach eher breit gefächerten Rubrikseiten gesucht. Diese sollten speziell auf der Shop-Domain angelegt und auf mehrere sinnvolle Keywords gleichermaßen optimiert werden. Empfehlenswerte Rubriken für unser fiktives Portal “Fashion for Men” wären beispielsweise “Abendgarderobe, Sportswear, Bürokleidung”. Unter diesen Rubriken können nun entsprechend passende Produkte oder weitere Unterrubriken erstellt werden.

Bis ins kleinste Detail: die Produktseiten

Neben den Rubrik- und Kategorieseiten müssen natürlich auch Produktseiten entsprechend angepasst werden. Der Trick hier ist, dass optimierte Produktseiten durch spezifische Suchanfragen potentieller Käufer schnell ein gutes Ranking erzielen können. So ist die Suchanfrage für “Abendsakko rot” sicherlich nicht so häufig wie das alleinstehende Keyword “Abendsakko” – allerdings können durch solche Long-Tail-Keywords ganz gezielt Käufer auf die eigene Seite geleitet werden. Produkte sollten daher stets individuelle Titel erhalten, welche auf gute Suchbegriffe abgestimmt werden.

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