Smartjobber – der smarte Weg zum Nebenjob?
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Jobangeboten im Internet stehen die meisten zu Recht skeptisch gegenüber,denn nur zu unglaubwürdig erscheinen die Versprechungen, innerhalb kürzester Zeit ohne großen Aufwand viel Geld verdienen zu können. Doch neben den zweifellos vorhandenen Scam-Angeboten findet man im Internet auch seriöse Anbieter, die Helfer für einfache Aufgaben suchen und so für ein kleines Nebeneinkommen sorgen können.

Smartjobber

Über das Portal Smartjobber lassen sich sogenannte Smartjobs vermitteln und finden. Hierbei handelt sich um Aufgaben, die von Privatpersonen ins Netz gestellt werden, weil diese sie nicht ausführen können oder wollen. Die Kategorien reichen dabei von Transportdiensten, Reinigungstätigkeiten, Haustierpflege und Gartenarbeit bis hin zu Clownsbesuchen auf Kindergeburtstagen. Vorab wird die Bezahlung vom Kunden festgelegt, die sich in der Regel zwischen 15 und 100 Euro für die Ausführung einer Tätigkeit beläuft. Smartjob-Suchende haben dabei die Möglichkeit, sich nach einer Registrierung bei der PeopleAG für Helfertätigkeiten in bestimmten Kategorien anzubieten und erhalten so über die Website passende Angebote für Jobs in ihrer Umgebung.

Screenshot: peopleag.de

Damit sich der Auftraggeber ein Bild vom Smartjobber machen kann, gehört neben Daten wie Telefonnummer, Alter und Anschrift auch ein Foto ins vollständige Profil eines Job-Suchenden. Für Sicherheit auf beiden Seiten sorgt dabei sowohl die Möglichkeit, Mitglieder innerhalb der Community zu bewerten als auch das PayPal-ähnliche Bezahlsystem. So hinterlegt der Auftraggeber nach Anstellung eines Smartjobbers den vereinbarten Lohn bei der PeopleAG. Erst nach Abschluss des Auftrags, der wiederum von beiden Parteien bestätigt werden muss, gilt der Auftrag als erfüllt und der Auftragnehmer erhält seinen Lohn innerhalb eines Zeitraums von fünf Tagen.

AppJobber

Ebenfalls interessant ist das Konzept von AppJobber, das wir Euch bereits im Januar vorgestellt haben. Hier ist das Vermittlungsportal über eine iOS oder Android App aufrufbar und auch hier erhält man nach erfolgreicher Registrierung schnell entsprechende Angebote, wobei die niedrigen Löhne leider häufig zur Ernüchterung führen. Lukrativer sind ortsunabhängige Jobs, bei denen man von zuhause aus arbeiten kann und für seine Tätigkeiten bis zu vier Euro mehr pro Stunde erhält. Die Aufgabenbereiche umfassen dabei beispielsweise das Verfassen von Bewertungen von Apps für den Google Play Store oder das Abfotografieren von Werbeprospekten. In unserem Test traf das vereinbarte Gehalt für diese Tätigkeiten prompt am nächsten Werktag auf unserem Konto ein.

Reich wird man sicherlich mit keiner der beiden Jobbörsen, doch ermöglichen sie eine sichere Vermittlung von kleinen Helfertätigkeiten, die eine willkommene Nebeneinkunft darstellen können. Das Rezept eines erfolgreichen Smartjobbers liegt dabei in seiner Flexibilität und der Bereitschaft, seine Dienste in verschiedenen Kategorien anzubieten. Allerdings sollte hier darauf geachtet werden, dass alle Angaben auch der Wahrheit entsprechen und man sich nur für Aufgaben buchen lässt, die man auch tatsächlich ausführen kann. Das Angebot in den Datenbanken ist vielseitig, sodass jeder Job-Suchende hier etwas Passendes finden dürfte. Frohes Schaffen!

Quelle Aufmacherbild: AppJobber.de

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