So sieht das Google Maps Redesign aus
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Google schaltet die „klassische Version“ seines Maps-Diensts ab. Die neue Version nimmt das ganze Browserfenster ein. Die Übergangsphase, sozusagen eine Preview-Version für die Neuerungen, läuft bereits seit Mai 2013 und ist nun vorbei. 

In den kommenden Wochen stellt Google die Desktop-Version des Landkartendienstes komplett auf die neue Version um, so Maps-Chef Brian Mc Clendon im Google Blog. Bisher konnte man zwischen der klassischen und der neuen Version wählen. 

Google Maps füllt künftig das gesamte Browserfenster.

Die Seitenleiste entfällt. Links oben gibt es ein Such- und Informationsfenster. In dem Feld links unten lässt sich die Darstellung zwischen Satellit und Karte umschalten. Am unteren Bildrand kann der Nutzer auf alle in Maps verfügbaren Bilder zugreifen, um laut Google Blog „die Welt aus jeder Perspektive zu sehen“ und den Ort anhand von Googles Vorschlägen zu entdecken.

Bedeutet, dass wenn man künftig „Kaffee“ ins Suchfeld eingibt, nicht nur Cafés in der Nähe angezeigt werden. Maps schlägt dem Nutzer künftig Orte vor, die zu seiner digitalen Identität passen. Voraussetzung dafür ist, dass man mit seinem Google-Account angemeldet ist.

Der Routenplaner lässt sich fürs Auto, Fahrrad und zu Fuß optimieren. Außerdem zeigt Google Maps jetzt auch Verbindungen der Deutschen Bahn mitsamt Abfahrtszeiten an. Die effizientesten Routen werden wie gewohnt vorgeschlagen und gegeneinander verglichen. Neu ist der Echtzeit-Staumelder und Zwischenstationen für eine personalisierte Routenplanung. Sieht schick aus, Googles alter Kartendienst im neuen Gewand. Bleibt abzuwarten, wie er sich im Alltag schlägt.

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