Spotify 2013: Webdesign schlägt Top-Ten Sänger
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Es ist wieder soweit: In den Innenstädten wird kitschige Weihnachtsdeko aufgehängt und die ersten nervigen Jahresrückblicke fangen an. Besonders früh ist dieses Jahr Spotify dran und stellt stolz seine Jahresbilanz vor – auf einer eigens dafür konzipierten Webseite.

Das Webdesign dieser Seite finden wir spannender als die Top-Ten der beliebtesten Sängerinnen und Sänger des Jahres. Deshalb blicken wir für Euch etwas genauer auf das Design-Werk: Der Besucher der HML5-basierten Webseite wird von dem typisch grün-schwarzen Spotify-Vereinsfarben begrüßt und scrollt sich anschließend durch die vertikal aufgebaute Webseite, die voll und ganz auf Parallax-Scrolling-Effekte setzt. Somit wird eine Erfolgsmeldung nach der anderen abgehandelt.

Interessant ist dabei auch die Fixed-Position-Navigation, die am rechten Bildschirmrand Platz genommen hat.

Die einzelnen Menüpunkte sind untereinander abgebildet, ein grüner Punkt wandert beim Scrollen mit. Eine durchaus gelungene Webseite. Der einzige Wehmutstropfen: Spotify bietet uns insgesamt zu viele Informationen, durch die man sich durchscrollen muss. An so manch einer Stelle ist man deshalb geneigt, die lästige Scrollerei abzubrechen – die wechselnden Parallax-Landschaften halten einen aber dennoch bei der Stange:

spotify

Screenshot: https://www.spotify.com/de/2013/#

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