Startup iversity launcht MOOCs mit 115.000 registrierten Studenten
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Das deutsche Startup iversity hat heute seine ersten Massive-Open-Online-Course (MOOC) veranstaltet. Mit über 115.000 angemeldeten Teilnehmern folgen den virtuellen Vorlesungen weltweit mehr Studierende als in den Universitäten von Stanford, Oxford, Cambridge oder der Freien Universität Berlin zusammen.

Zu den beliebtesten MOOCs zählen unter anderem „The Future of Storytelling“ oder „Design 101″. Diese Kurse verzeichnen bereits fünfstellige Anmeldedaten.

Hannes Klöpper, Chief Academic Office und Mitgründer von iversity, zeigte sich im Telefongespräch mit WebMagazin.de sichtlich zufrieden:

Wir sind überglücklich, weil wir unsere Ziele nicht nur erreicht sondern übertroffen haben! Mein Team und ich freuen uns auf viele neue Kurse und Nutzer.

Bereits Monate vor dem Launch zog das Startup die Aufmerksamkeit der internationalen Presse auf sich. Schließlich hat sich das 30-köpfige Team nicht weniger vorgenommen als die Hochschullehre ins digitale Zeitalter zu katapultieren.

Die Idee hinter iversity ist schnell erklärt: Professoren zeichnen Kurse und Vorlesungen auf, die von jedem im Netz kostenlos aufgerufen werden können – Bildung für alle – per Mausklick. Zusätzlich runden multimediale Inhalte, der Austausch zwischen MOOC-Studenten untereinander, eine Erfolgskontrolle am Ende der Einheit sowie ein Zertifikat das Paket ab.

Wenige Tage vor dem Launch besuchte uns Julia Bader, Leiterin der Public Relations bei iversity, in der Redaktion und plauderte aus dem Nähkästchen:

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