Supercell XXL-Exit: Mobile-Gaming-Startup erhält 1,5 Milliarden Dollar
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Die finnische Entwickler-Schmiede Supercell, die mit Mobile-Games wie Clash of Clans weltberühmt geworden ist, hat 51 Prozent ihrer Anteile für 1,5 Milliarden Dollar verkauft. Die neuen Halter der Anteile an Supercell sind der japanische Telekommunikationskonzern Softbank und das japanische Games-Entwickler-Studio GungHo. 

1,5 Milliarden Dollar – ein immenser Betrag, wenn man bedenkt, dass zum Beispiel Yahoo für die Blogging-Plattform Tumblr rund 1,1 Milliarden bezahlt haben soll. Die unglaubliche Summe wird nachvollziehbarer, wenn man bedenkt, dass Supercell täglich einen Umsatz von rund 2,4 Millionen Dollar (!) durch App-Käufe generiert und damit einer der erfolgreichsten Mobile-Games-Anbieter der Welt ist. Angefangen hat Supercell wie viele andere einmal als kleines Startup.

CEO Ilkka Paananen erklärte in einem Blogpost, dass jeder Supercell-Mitarbeiter getreu dem Motto „we are all in this together“ einen Teil des Exit-Geldbatzens abbekommt:

Naturally, this transaction is great for us from an economic perspective. As many of you know, a big part of Supercell’s culture is the idea of “we are all in this together”. In line with this thinking, everyone at the company will participate in the upside and receive a portion of the proceeds from the investment. None of us work here just for of money, but when the company succeeds, everyone should get their fair share of it and this transaction is no exception.

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