Tinder: so daten Stars
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Die Dating-App Tinder verbreitet sich wie ein Lauffeuer – und das nicht nur unter uns, Normalsterblichen. Denn auch Stars wie Lindsay Lohan und Ashton Kutcher werden manchmal einsam und greifen zum Smartphone. Doch man wird es nicht glauben, für sie gestaltet sich die Suche nach einem potenziellen Date sehr schwer bis sogar unmöglich. Und das aus ganz einfachem Grund: Niemand glaubt, dass hinter dem Tinder-Profil tatsächlich diejenige steckt, die man doch gerade erst im Kino bewundert hat. Oder derjenige, der momentan den ersten Platz der iTunes-Charts belegt.

Das soll sich ändern. In einem Interview setzt sich Tinder CEO Sean Rad mit The Hollywood Reporter zusammen und erzählt von den Problemen, mit denen sich die Stars und Sternchen konfrontiert sehen, und von Plänen, wie auch sie in Zukunft per App erfolgreich gemacht werden sollen.

Ähnlich wie bei Twitter, sollen Promis einen Verifikationsprozess durchlaufen und somit als authentische Person gekennzeichnet werden. Bis dato mussten sich Superstars, wie jeder andere auch, mit dem eigenen Facebook-Profil anmelden. Problematisch dabei sei allerdings, dass Celebrities bei Facebook oft andere Namen nutzen, so Rad. Zwar sollen sie sich auch künftig mit Facebook einloggen, es soll ihnen aber möglich sein, ihren Namen nachträglich zu ändern.

Na dann werden User in Zukunft wohl nicht mehr genervt den Kopf schütteln, wenn ihnen beim Tindern Justin Bieber entgegengrinst. Oder Lady Gaga. Oder welchen Star man sonst so anhimmelt. Denn man wird mit Gewissheit sagen können: Ich hab mit einem Star getindert.

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