Twitter, Porno und Vine
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Vor einer Woche stellte Twitter mit Vine eine neue Feature vor, die es Usern ermöglicht, Videos via Tweets zu teilen. Nun droht dem Online-Zwitscherdienst ein Pornoproblem.

Dabei ging es über Vine nach dem Launch zunächst noch sehr anständig und gesittet zu. So posteten die User zunächst voll anfänglicher Euphorie Bilder von ihren Kaffeetassen oder Bürowänden. Bald jedoch kam etwas mehr Würze in die Posts und unter Hashtag #porn erschienen unzählige Kurzvideos in Endlosschleifen, die sich dem ureigenen Internetinhalten widmeten. Inzwischen wurde der Hashtag blockiert. Gegenüber TechCrunch verwies John Biggs auf die Möglichkeit, Videos mit unangemessenem oder jugendgefährdenden Inhalten zu melden, sodass das Unternehmen diese umgehend entfernen könne.  

Alles in allem ist diese Entwicklung für den User sicherlich keine Überraschung. Doch obwohl Porno-Wellen im Internet nichts neues sind, werden selbst etablierte Unternehmen allem Anschein nach immer wieder von einem Pornoproblem überrollt. So standen auch Apple, Facebook und Pinterest aus diesem Grunde bereits in den Schlagzeilen.

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