Uber App in Berlin verboten
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Die Limousinen- und Transport-App Uber wurde in Berlin per Einstweiliger Verfügung verboten. Wie die Wirtschaftsswoche berichtet, soll die Einstweilige Verfügung von einem Berliner Taxiunternehmer beantragt worden sein, weil er in den Chauffeur-Diensten von Uber ein wettbewerbswidriges Verhalten vermutet.

Das Transport-Startup Uber bietet eine Taxiähnlichen Service an, der sich selbst als „Chauffeurdienstleistung“ sieht. Den lokalen Taxifahrern macht Uber aber denkbar mächtig Konkurrenz. Immerhin scheint das Chauffeur-Konzept aufzugehen: Uber ist bereits in 70 Städten und weltweit in 20 Ländern aktiv. 

Es bleibt abzuwarten, ob sich Uber gegen die EInstweilige Verfügung durchsetzen kann und ein endgültiges Verbot seiner Dienste in Berlin abwenden kann. Die Uber-App ist nach wie vor im App Store verfügbar und kann heruntergeladen werden.

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