Virales Video prangert gängige Photoshop-Tricks an
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„Achtung, dieses Bild wurde digital nachbearbeitet, das Modell sieht in Wirklichkeit ziemlich hässlich aus.“ Geht es nach dem Willen von Globaldemocracy.com, sollten mit Photoshop nachbearbeitete Körper und Gesichter so oder so ähnlich in Werbeanzeigen deklariert werden. Schließlich würden die retuschierten Fotos ein unerreichbares Schönheitsideal propagieren und vornehmlich junge Frauen in die Magersucht treiben.

Alles Quatsch, wettern Photoshop-Profis, die genau damit ihr Geld verdienen. Jugendliche kennen die Tricks der Industrie und nutzen sie dank Instagram-Filter selbst. Sally Gifford Piper wollte nun am eigenen Beispiel beweisen, wie radikal Photoshop-Eingriffe sein können und wie weit das Ergebnis einer ausgiebigen Photoshop-Retusche von der Realität abweicht.

In einem YouTube-Video lässt sich die junge Frau fotografieren und photoshoppen – das Ergebnis ist verblüffend. So verblüffen, dass das Video mittlerweile über fünf Millionen Mal geklickt wurde. Was haltet Ihr von der Forderung einer Kennzeichnung von gephotoshoppten Bildern, die für Werbezwecke eingesetzt werden?

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